У нас вы можете посмотреть бесплатно Matthias Stach kommentiert Werder Bremen - 1.FC Köln 3:2 или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
9. Saisontor von Podolski - Jemal verletzt raus Der dreifache Pizarro krönt das Spektakel In einer turbulenten Partie drehte Bremen den Spieß nach Zwei-Tore-Rückstand in den zweiten 45 Minuten noch um. Der Überlegenheit Werders hielten die "Geißböcke" im ersten Durchgang eine effiziente Chancenverwertung entgegen, ehe die Hanseaten im zweiten Abschnitt per Blitzstart egalisierten. Über eine Stunde in einfacher, in der Schlussphase in doppelter Unterzahl kam es für tapfere Rheinländer so, wie es kommen musste. Claudio Pizarro Wieder mal der Mann des Tages: Bremens Goalgetter Claudio Pizarro. © Getty ImagesZoomansicht Bremens Coach Thomas Schaaf tauschte nach dem 3:1-Sieg in Mainz einmal Personal aus: Arnautovic rückte nach abgelaufener Rotsperre für Rosenberg ins Team. Auf Seiten der Kölner vertraute Trainer Stale Solbakken exakt der Elf, die zu Hause den 3:0-Sieg gegen Augsburg eingefahren hatte. Mit einem Paukenschlag begann die Partie im Weserstadion, und wieder einmal musste Bremen einem Rückstand hinterherlaufen: Podolski flankte aus dem linken Halbfeld an den Elfmeterpunkt. In der Mitte kam Clemens gegen die unsortierte Innenverteidigung zu leicht zum Kopfball und nickte ins rechte untere Eck ein (3.). Werder reagierte sofort und versuchte Druck auf die "Geißböcke" auszuüben. Dies gelang nur bedingt, weil die Hanseaten aus dem Mittelfeld zu langsam nachrückten. Die nächste Gelegenheit gehörte wieder dem FC, Wiese entschärfte Podolskis direkten Freistoß (8.). Aufregung zwei Minuten später, als Hunts Treffer per Fallrückzieher wegen Abseitsentscheidung nicht zählte. Knifflig, weil Naldo nicht aktiv im Abseits stand. Gegen gut mitspielende, mit schnellem Umschalten immer wieder gefährliche Rheinländer verpasste Werder den Ausgleich, als Arnautovic bei einer 4-gegen-1-Situation (!) zu lange mit der Flanke brauchte (15.). Kölns geschicktes punktuelles Forechecking machte es der Schaaf-Elf auch in der Folge schwer, das Mittelfeld zu überbrücken. Im Zentrum fehlte es den Hanseaten an Kreativität, die kompakt verteidigenden Kölner in Verlegenheit zu bringen. Zwingende Möglichkeiten blieben so lange Fehlanzeige, erst Hunts Distanzknaller knapp über den Balken brachte echte Gefahr (33.). Der Blondschopf verzog auch bei seiner nächsten Gelegenheit (37.), ehe Schaaf seine Elf mit einem Doppelwechsel taktisch neu ausrichtete: Bargfrede (nun auf der Sechs) und Rosenberg (Angriff) ersetzten Schmitz und Ekici, Ignjovski spielte Linksverteidiger, Arnautoviv rückte hinter die beiden Spitzen. Doch nicht Werder, sondern die Gäste waren einem Treffer nahe, als Wiese Podolskis Freistoßflanke mit Blitzreflex um den Pfosten lenkte (40.). Vier Minuten später verweigerte Schiedsrichter Weiner dem FC nach Foul des bereits gelbverwarnten Sokratis an Peszko einen Foulelfmeter. Kurz vor der Halbzeit hatte dann Nationalkeeper Wiese doch das Nachsehen: Hunt vertändelte den Ball vor dem gegnerischen Strafraum an Clemens. Nach dessen Pass startete Podolski wohl noch aus der eigenen Hälfte, kreuzte Prödls Laufweg und schoss frei vor Wiese über den Keeper hinweg ein - der Rettungsversuch des Verteidigers kam zu spät - 0:2 (45.). Der 12. Spieltag Mainz - Stuttgart 3:1 (0:0) Bremen - Köln 3:2 (0:2) Dortmund - Wolfsburg 5:1 (2:0) Hertha BSC - M'gladbach 1:2 (1:1) Hoffenheim - Kaiserslautern 1:1 (1:0) Nürnberg - Freiburg 1:2 (1:1) Leverkusen - Hamburg 2:2 (2:1) Hannover - Schalke 2:2 (1:1) Augsburg - Bay. München 1:2 (0:2)