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Hans Richter als Toni, Joachim Teege als Hugo, Rudolf Rhomberg als Onkel Max und Vivi Bach als Rosalinde aus dem Film HERRLICHE ZEITEN IM SPESSART (1967) 00:00 Einleitung 00:36 Beginn des Liedes Ich habe keine Rechte an dem Material und das Lied hier nur zum Vergnügen der Allgemeinheit hochgeladen. ZUSAMMENFASSUNG Das Lied beschreibt die ausbeuterische Machtfantasie des männlichen lyrischen Ichs in Bezug auf eine in seinen Augen ideale Frau: Diese gehört nur ihm allein und gibt ihm alles, was sie hat. Sie ist für ihn immer sexuell verfügbar und organisiert für ihn sogar ein nächtliches Treffen mit ihren zahlreichen Schwestern. Außerdem hat sie vor ihm keine anderen Sexualpartner gehabt, schenkt ihm jedoch mehrere Kinder. Darüber hinaus finanziert sie ihm den Lebensunterhalt und ermordet sogar ihren Ehemann für ihn. Im Gegenzug stiehlt das lyrische Ich ihr den Geldbeutel und will „noch mehr“ von ihr. TEXT Kein Wein, wär´ es selbst vom deutschen Rhein, Ersetzt ein süßes Stelldichein, Ein Stelldichein beim Mondenschein, Im dunklen Wald mit ihr allein, Sie küsst dich langsam kurz und klein Und sie umarmt dich mit ´nem Bein. O balla, balla, balla – ach, ist das schön! Kein Bier, kein noch so stark gebrautes Bier, Ersetzt die Liebe voller Gier, Die kühle Blonde schenk´ ich dir, Viel lieber bin ich Kavalier, Ich steh´ vor dir bei Nacht Spalier Und das bis morgens früh um vier. O balla, balla, balla, ach – ist das schön! Du küsstest mich im grünen Klee, Du zittertest wie Fruchtgelee, Und als du lagst im Negligé, Da nahm ich mir dein Portemonnaie. [Refrain] Komm her, Ich will noch mehr, Ich will noch mehr von dir! Du strichst mir, strichst mir übers Haar, Du küsstest, küsstest wunderbar, Du schenktest mir im Februar Zum dritten Mal ein Zwillingspaar. [Refrain] Du meines Herzens Königin, Du kraultest, kraultest mir mein Kinn, Du gabst mir mit verliebtem Sinn Die Unschuld und das Sparbuch hin. [Refrain] Die Liebe ist ´ne Himmelsmacht, Du hast in mir den Mann entfacht, Du hast für mich voll Wut bei Nacht Den eignen Gatten umgebracht. [Refrain] Du sagtest, sagtest niemals Nein, Du gingst auf meine Wünsche ein, Du ließest mich bei Nacht allein Mit deinen sieben Schwesterlein.