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Walpurgisnacht, ein Song mystisch, rituell, minimal geschichtlich gespiegelt, über angeblichen Hexen. Reiner Spaß an die Mythologie und Geschichte, sollte man vllt. nicht zu erbst nehmen. Songtext᛬ [Strophe I] Wenn der April sein letztes Flüstern haucht, und Frost im Morgengrauen stirbt, steigt Rauch aus alten Zeiten auf, wo Glaube brennt und Zweifel wirbt. Im Schatten der vernarbten Welt, wo Scheiterhaufen einst geglüht, tanzt heut’ der Wind mit schwarzem Fell, durch Fichten, die kein Kreuz mehr hüt’. [Pre-Chorus] Sie rufen Namen aus verbot’ner Zeit, geflüstert zwischen Stein und Bein, und jeder Stern am Himmelszelt scheint kurz ein Hexenmal zu sein. [Refrain] Walpurgisnacht – Feuer im Blut, Asche im Atem, heilig und gut. Zwischen Psalmen und heidnischem Schwur lodert das alte Natur-Mantra nur. Walpurgisnacht – Flamme erhebt, wo Glaube stirbt und Mythos lebt. Im Tanz aus Rauch und Sternenpracht regiert die ewige Walpurgisnacht. [Strophe II] Man sagt, es sei der Teufelsreigen, hoch oben auf dem Brockenstein, doch Kirchen sangen Gegenlieder, weihten Kreuze in den Schein. Die heilige Walburga wacht, mit Reliquie und klarem Blick, während tief im Tannengrund die Alten weben am Geschick. Runen glühen unter Moos, vergessen, doch nicht tot, und jedes Feuer auf dem Berg trägt Fluch und Segen im Gebot. [Pre-Chorus] Ist es Sünde? Ist es Schutz? Ist es Trotz gegen die Zeit? Wenn Menschen tanzen um das Licht, sind sie verloren – oder frei? [Refrain] Walpurgisnacht – Feuer im Blut, Asche im Atem, heilig und gut. Zwischen Psalmen und heidnischem Schwur lodert das alte Natur-Mantra nur. Walpurgisnacht – Flamme erhebt, wo Glaube stirbt und Mythos lebt. Im Tanz aus Rauch und Sternenpracht regiert die ewige Walpurgisnacht. [Bridge] Brocken, Blocksberg, alter Thron, wo Sturm und Stern sich küssen, hier fällt das Kleid der Jahreszeit und Winter muss verblassen. Kein Richter steht im Flammenkreis, kein König hält Gericht – nur Mensch und Macht der Elemente im flackernden Zwielicht. [Finaler Refrain] Walpurgisnacht – Blut und Gebet, wenn alte Welt in Flammen steht. Was einst verbannt, erhebt sich sacht in dieser einen, wilden Nacht. Walpurgisnacht – Flamme erwacht, wenn Erd’ und Himmel eins entfacht. Zwischen Kreuz und Runenmacht lebt fort die Walpurgisnacht.