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Stainz ist eine Marktgemeinde mit 8783 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025) im Bezirk und Gerichtsbezirk Deutschlandsberg in der Steiermark. Stainz wurde 1177 als Stawiz erstmals urkundlich genannt und erhielt 1218 das Marktrecht und eine eigene Gerichtsbarkeit. 1229 gründete Leuthold von Wildon das Augustiner-Chorherrenstift. Eine Sage erzählt, dass Leuthold an dieser Stelle auf der Jagd versehentlich ein Kind getötet hat. Das Augustiner Chorherrenstift Stainz entstand, als "Leuthold von Wildon", am Schlossberg 1229 ein Kloster und eine kleine Kirche errichten ließ. Das Stift erlebte im 16. Jahrhundert seine Blütezeit 1596 - 1629 unter dem Probst Jakob Rosolenz. Die Kirche wurde 1605 - 1629 vergrößert und erhielt später eine barocke Innenausstattung mit reichhaltiger Stuckdekoration. Am 19. Juli 1694 wurde Magdalena Hormann auf dem Platz zwischen dem Brückenlederischen und den Khainachischen Haus in der Badgasse durch Enthauptung hingerichtet: Sie hatte ihr uneheliches Kind, das sie während einer Dienstzeit in Kärnten empfangen hatte, am 16. Oktober 1693 nach der Geburt getötet. Erzherzog Johann kaufte 1840 Schloss und Herrschaft Stainz um insgesamt 250.000 Gulden. 1850 wurde er zum ersten Bürgermeister der damals 700 Einwohner zählenden Marktgemeinde Stainz gewählt. Er hatte dieses Amt bis April 1860 inne. Die Orgel, die um 1980 restauriert wurde, zählt zu den größten und wohlklingendsten der Steiermark.