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Seit 2025 setzten wir im St. Josefs-Hospital Cloppenburg das Rapid Recovery® Programm um. Rapid Recover- Was ist das? „Rapid Recovery“ ist ein Konzept, das speziell für Patientinnen und Patienten entwickelt wurde, die ein künstliches Knie- oder Hüftgelenk, eine sogenannte Endoprothese, erhalten. Übersetzt bedeutet Rapid Recovery „schnelle Heilung“. Und um diese rasche Genesung zu erreichen, arbeitet ein Team von Orthopäden, Anästhesisten, Physiotherapeuten und Pflegekräften eng mit dem Patienten zusammen. Sie als Patient stehen im Mittelpunkt des Rapid Recovery Programms und sind aktiver Partner in Ihrem Behandlungsprozess. Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden stehen bei allen Elementen des Programms im Vordergrund. Durch intensive Schulung und Aufklärung sollen Ängste abgebaut und somit bestmögliche Behandlungsresultate erzielt werden. Sie lernen von Beginn an, wie Sie durch aktives Mitwirken Ihren Behandlungsverlauf positiv mitgestalten und Verantwortung für Ihre Genesung übernehmen können. Rapid Recovery® beruht auf den folgenden Elementen: Prozessoptimierung: Alle Prozesse werden standardisiert und optimiert. Dabei werden alle unnötigen Prozesse vermieden. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter im Krankenhaus ist daher vollständig darüber informiert, was wann zu geschehen hat. Optimierung der medizinischen Behandlung: Alle Behandlungsmethoden werden so gewählt, dass eine schnelle und sichere Mobilisierung möglich wird. Unnütze oder nicht bewährte Behandlungen werden vermieden. Eine schnelle Mobilisierung verringert das Risiko von flebopulmonären Komplikationen. Aufklärung des Patienten: Die Patientin, bzw. der Patient wird so umfassend wie möglich aufgeklärt. Studien haben gezeigt, dass ein gut informierter Patient entspannter ist und weniger Schmerzmedikamente benötigt. Für die Aufklärung werden alle möglichen Mittel eingesetzt: Informationsbroschüren für Patienten, Informationsbesprechungen, Wandkarten usw., damit der Patient seinen Behandlungsplan kennt und proaktiv an seiner Rehabilitation mitarbeiten kann. Zusammenarbeit mit Betreuern außerhalb des Krankenhauses: zum Beispiel mit dem Hausarzt, dem Krankengymnasten, der häuslichen Pflege, der Unterstützung im Haushalt, usw. Es wird dafür gesorgt, dass der Patient nicht nur optimal auf seine Operation vorbereitet ist, sondern auch bei seiner Entlassung in eine Umgebung kommt, die seine Genesung optimal unterstützt.