У нас вы можете посмотреть бесплатно Wollten zwei Jugendliche einen Kinderschänder töten? или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Wegen schweren Raubes und Körperverletzung stehen der 20-jährige Marvin H. und der 22-jährige Robert Z. seit dem 29. April 2011 vor dem Landgericht Dresden. Sie sollen im November 2010 zwei Behinderte überfallen, ausgeraubt und verletzt haben -- einen Rollstuhlfahrer und einen Blinden. Beide Angeklagte wurden in Handschellen in den Gerichtssaal geführt. Bild: Der 20-jährige Angeklagte Marvin H. wird am 06.06.2011 in Handschellen von zwei Justizbeamten zur Verhandlung geführt: http://s14.directupload.net/images/14... Oberstaatsanwalt Lorenz Haase ist überzeugt, dass der Rollstuhlfahrer (49) getötet werden sollte. Laut Anklage kannte der 20-Jährige, angehender Versicherungsagent, den Mann -- wegen früherer „sexueller Übergriffe". Im Oktober 2010 sollen die Angeklagten geplant haben, den 49-Jährigen auszurauben, zu töten, ihn dann zu zerstückeln und seine Leiche zu verscharren. Haase: „14000 Euro wollten sie vom Konto ihres Opfers abheben." Sexuelle Übergriffe Als sie am 6. November zur Wohnung des Mannes in Dresden-Johannstadt kamen, war dort auch dessen blinder Freund. Während der 22-Jährige den Rollstuhlfahrer bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt habe, soll der 20-Jährige den Blinden mit einem Stock verletzt haben. Die Täter seien mit 175Euro und einer EC-Karte geflüchtet. Die Angeklagten wurden bald ermittelt und sitzen in Haft. Sie sind nicht vorbestraft. Der Rollstuhlfahrer ist ein Sexualstraftäter. Er wurde 2004 wegen siebenfacher Vergewaltigung zweier blinder Jugendlicher zu vier Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Die Große Jugendstrafkammer muss neben der Mordabsicht klären, welche Rolle die sexuellen Übergriffe auf den 20-Jährigen Marvin H. gespielt haben. Quelle: sz-online/Sächsische Zeitung, Samstag, 30. April 2011 Entschieden haben die Angeklagten Marvin H. (20) und Robert Z. (22) gestern bestritten, dass sie den Rollstuhlfahrer Lutz Noack töten wollten. Einen solchen Plan habe es nicht gegeben. Ihr Prozess hat zwar schon Ende April am Landgericht Dresden begonnen, doch erst gestern sagten die Angeklagten und die beiden Geschädigten aus. Nun ist klar: Die Jugendkammer muss eine harte Nuss knacken. Alle vier gaben eine andere Version dessen zum Besten, was sich am Morgen des 6.Novembers 2010 in der Wohnung des 49-jährigen Opfers zugetragen haben soll. Laut Anklage wollten die jungen Männer Lutz Noack (49) töten. Doch davon hätten sie Abstand genommen. Sie sollen den Behinderten gewürgt und ausgeraubt haben. Weiter hätten sie 14000 Euro vom Konto des Opfers plündern wollen. Auch der blinde Freund (35) des Opfers sei angegriffen worden. Die bislang nicht vorbestraften Angeklagten sitzen seit November in U-Haft. Sie müssen sich wegen Raubes und Körperverletzung verantworten. Marvin H. sagte, er sei mit Lutz Noack befreundet gewesen. Noack habe ihm aus seinen Schulden helfen wollen. Doch der 20-Jährige sei von dem Rollstuhlfahrer sexuell belästigt und unter Druck gesetzt worden, bei ihm zu übernachten. Marvin habe gewusst, dass Lutz Noack mehrere Jahre im Gefängnis war, weil er Jugendliche missbraucht hatte und den Kontakt abgebrochen. Zum Treffen sei es gekommen, weil Noack noch wichtige Unterlagen von Marvin gehabt habe. Noack sollte von Robert „eine reinkriegen, mehr nicht". Robert Z. bestritt die geplante Abreibung. „Ich wusste, dass er Marvin sexuell genötigt und erpresst hatte. Ich kam als moralische Unterstützung mit." Zunächst habe man Kaffee getrunken. Als Noack bei einem Streit gesagt hatte, er stehe nicht auf Marvin, sondern auf Kinder, „war es bei mir aus", sagte Robert Z. Er habe Lutz Noack am Hals gepackt und geschüttelt. Der Rollstuhlfahrer gab an, Marvin sei für ihn wie ein Bruder gewesen, kein Sex-Partner. Update 10.06.2011: Die Angeklagten Marvin H. (20) wurde heute vom Landgericht Dresden wegen Raubes und Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von 2 Jahren und 10 Monaten verurteilt, Robert Z. (22) zu 3 Jahren und 3 Monaten. Die Haftbefehle gegen beide Angeklagte wurden aufgehoben. Der Mordplan ließ sich nicht erhärten. Im Vorfeld der Tat war Marvin H. vom Geschädigten und Nebenkäger Lutz N. (49) wiederholt sexuell belästigt worden und als Marvin die "Freundschaft" beenden wollte, wurde er von Lutz N. über Wochen durch unzählige Anrufe zu Hause und auf Arbeit regelrecht gestalkt. Marvin Herrmann, der von der vorsitzenden Richterin Michaela Kessler, als ruhiger, zurückhaltender und etwas introvertierter junger Mann beschrieben wurde und welcher auch sonst ein "ganz ordentlicher Junge" sei, wusste sich nicht mehr anders zu helfen, als dem N. zusammen mit Robert Zuleger eine Abreibung als Rache für die sexuellen Übergriffe zu verpassen. Dies sei eine jugendtypische Tat, daher komme für Marvin das Jugendstrafrecht zur Anwendung. Man habe zwar zuvor unter Freunden darüber gesprochen, den N. zu töten und zu "zerstückeln", dies war aber wohl nie Ernst gemeint sondern nur ein Gespräch.