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Oft als "die Ruhmesfanfare des preußischen Heeres" bezeichnet, steht dieser Marsch symbolisch für militärische Ehre und Tapferkeit. Sein einfaches, aber mitreißendes Arrangement hat Generationen fasziniert. "Der Hohenfriedberger" nimmt Bezug auf die historische Schlacht bei Hohenfriedberg am 4. Juni 1745. In dieser entscheidenden Auseinandersetzung spielte das preußische Dragoner-Regiment "Bayreuth" eine Schlüsselrolle: Sie eroberten 66 Fahnen, 5 Kanonen und nahmen 2.500 Gefangene, was wesentlich zum Sieg über die Österreicher beitrug. Die erste bekannte Erwähnung dieses Marsches stammt jedoch erst aus dem Jahr 1795, über ein halbes Jahrhundert später, in Form einer Klavierstimme. Der Komponist bleibt unbekannt und entgegen mancher Behauptungen war es nicht Friedrich der Große. Dadurch bleibt es ein Mysterium, ob der Marsch tatsächlich während oder kurz nach der Schlacht von Hohenfriedberg gespielt wurde. Im Jahre 1880 erhielt das Marschstück eine besondere Ehrung: Kaiser Wilhelm I. bestimmte, dass das Kürassier-Regiment Königin (Pommersches) Nr. 2 in Pasewalk, das Nachfolgeregiment der "Bayreuth-Dragoner", das exklusive Recht hatte, den Hohenfriedberger Marsch bei großen Paraden zu spielen. Eine weitere historische Besonderheit: Gottfried Piefke integrierte den Marsch komplett als Trio in den bekannten Königgrätzer-Marsch, wodurch seine Melodie in einem weiteren bedeutenden Werk der Militärmusik weiterlebt.