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Alljährlich am Abend des 5. Jänner, in der sogenannten „foasten Rauhnacht“, ziehen unsere Glöckler durch die Straßen der Stadt Salzburg. Der traditionelle Lauf führt vom Gruppenheim im Nonntal bis in die Altstadt. Die Pass besteht meist aus 25 bis 30 Glöcklern, die in festgelegten Figuren wie Kreisen, Achtern oder Schlangenlinien laufen und Brunnen als Symbole des Lebens umrunden. Der Vorspion führt die Pass und gibt mit seinem Kuhhornruf den Auftakt zu den einzelnen Figuren, darunter auch die Perchtenreverenz – ein Zeichen der Verbundenheit mit Mutter Erde. Die Glöckler sind helle, freundliche „Lichterperchten“ und zählen zu den Schönperchten. Mit Licht, rhythmischem Stampfen sowie dem Klang von Schellen und Glocken sollen Dunkelheit, Kälte und böse Geister vertrieben werden. Gleichzeitig werden gute Kräfte geweckt, die neues Leben und Fruchtbarkeit für das kommende Jahr bringen. Die kunstvollen Glöcklerkappen zeigen traditionelle Symbole des Wachstums und der Fruchtbarkeit, wie Sonne, Mond, Sterne oder Pyramiden, und sind farbenreich gestaltet. Auch die weiße Kleidung, Schellen, Glocken und Trachtenelemente gehören zum überlieferten Brauch. Der Salzburger Glöcklerlauf wurde nach dem Zweiten Weltkrieg vom Verein Jung Alpenland bewahrt und 1968 neu belebt. Seitdem ziehen die Glöckler jedes Jahr durch Salzburg – zur Freude der Bevölkerung und zur lebendigen Pflege dieses besonderen Brauchtums. (Quelle: Jung Alpenland)