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Langzeittest Habrok Pro HX60L: Wenn Technik, Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit aufeinandertreffen, entsteht manchmal ein Gerät, das einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Genau das ist beim Habrok 4K HX60L von Hikmicro der Fall – ein modernes Beobachtungsgerät, das ich in den letzten drei Monaten intensiv im jagdlichen Einsatz getestet habe. In diesem Blogartikel und Test teile ich meine Erfahrungen mit euch. Erster Eindruck im Produkttest: Kompakt und intuitiv Schon beim Auspacken des HX60L fällt das edle schwarze Design samt robuster Tragetasche auf. Trotz sechs verbauter Tasten wirkt das Gerät keineswegs überladen – im Gegenteil: Die Bedienung geht schnell in Fleisch und Blut über. Die Tasten sind logisch platziert: Power, Foto-/Videofunktion, Farbmoduswahl, Laserentfernungsmesser, Menü und Zoom. Besonders erwähnenswert ist der Wechsel zwischen Tageslicht- und Nachtsichtmodus – eine Funktion, die das Habrok klar von vielen anderen Geräten abhebt. Technisches Highlight: Bildstabilisierung & Updatefähigkeit Nach Rücksprache mit Hikmicro Deutschland spielte ich ein Firmware-Update auf, das einen Bildstabilisator integrierte. Gerade bei starkem Zoom – etwa beim 20-fachen Vergrößern – sorgt diese Funktion für ein erstaunlich ruhiges Bild. In der Praxis zeigt sich: Ob im Revier oder bei Beobachtungen am Wasser – das Gerät bleibt stabil und liefert klare Bilder. Vielseitigkeit, die überzeugt Was das HX60L auszeichnet, ist seine Multifunktionalität. Es kombiniert Wärmebild-, Nachtsicht- und Tageslichtkamera in einem kompakten Gehäuse. Das bedeutet: Nur ein Gerät im Rucksack, aber gleich drei Einsatzmöglichkeiten. Besonders beeindruckend ist das breite Sichtfeld, das gerade nachts in Kombination mit dem integrierten Infrarot-Aufheller für klare Sicht sorgt – selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen. Praxistest mit Kollegen: Begeisterung auf ganzer Linie Ich habe das Gerät auch meinen Jagdkameraden zum Testen mitgegeben. Das Feedback war durchweg positiv. Einer von ihnen hat sich sofort selbst eines bestellt – ein klares Indiz für die Praxistauglichkeit. Die einfache Handhabung, gepaart mit der starken Leistung, überzeugt eben nicht nur auf dem Papier, sondern auch im Wald und auf dem Feld. Wärmebildleistung auch auf dem Wasser Ein kleiner Exkurs: Ich habe das Habrok auch am Wasser getestet – zum Beispiel beim Beobachten von Schwänen auf der Ostsee. Trotz geringer Temperaturunterschiede zur Umgebung war das Wild zuverlässig sichtbar. Die Leistung bei stärkerem Kontrast, etwa bei Reh- oder Schwarzwild im Feld, ist natürlich noch beeindruckender. Energieversorgung und Bedienkomfort Das Gerät wird über USB-C oder mit wechselbaren Akkus betrieben – zwei sind im Lieferumfang enthalten. Ich kam problemlos über ein ganzes Jagdwochenende. Das Menü ist umfangreich und lässt viele individuelle Einstellungen zu. Mit der App lassen sich Aufnahmen zudem direkt auf das Smartphone übertragen. Kritikpunkte? Kaum der Rede wert Einziger kleiner Wermutstropfen: Beim Transport im Rucksack löste sich einmal die Augenmuschel – ließ sich aber problemlos wieder aufsetzen. Außerdem sollte man beim Lasern im Wärmebildmodus darauf achten, dass keine Hindernisse (z. B. Gräser) im Vordergrund stehen, die das Messergebnis verfälschen könnten. Fazit: Top-Gerät mit Zukunft Mit einem Preis von rund 6000 Euro ist das Habrok HX60L sicher keine günstige Anschaffung – aber eine lohnenswerte. Wer ein Gerät sucht, das Wärmebildkamera, Nachtsichtgerät und Fernglas kombiniert, wird hier fündig. Das Gerät ist intuitiv, leistungsstark und auf dem neuesten Stand der Technik. Hikmicro hat hier ganze Arbeit geleistet – und ich bin sicher: Das ist erst der Anfang. Tipp zum Schluss: Wenn ihr die Möglichkeit habt, testet das Gerät im Fachhandel selbst. Es könnte gut sein, dass ihr – wie mein Jagdkamerad – nicht mehr ohne wollt.