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In einem kühlen Grunde Chor Lied ist eines der bekanntesten deutschen Volkslieder der Romantik und steht exemplarisch für die emotionale Tiefe, Naturverbundenheit und leise Melancholie dieser Epoche. Der Text stammt von Wilhelm Müller (1821) und beschreibt eine scheinbar friedliche Landschaft mit rauschendem Bach, Mühle und grünem Tal – ein Ort der Ruhe, der jedoch zum Spiegel innerer Unruhe wird. Die Natur ist hier nicht bloße Kulisse, sondern Träger von Erinnerung, Sehnsucht und enttäuschter Liebe. Die später weit verbreitete Melodie von Friedrich Silcher machte das Gedicht zu einem festen Bestandteil der deutschen Liedtradition, insbesondere im Männerchor, Jugendchor und in der Hausmusik. Inhaltlich lebt das Lied vom Kontrast zwischen äußerer Idylle und innerem Schmerz: Das gleichmäßige Rauschen des Wassers, das Klappern der Mühle und das satte Grün stehen einer zerbrochenen Liebesbeziehung gegenüber. Gerade diese Spannung verleiht dem Lied seine zeitlose Wirkung. Es gehört zu jenen Stücken, die Generationen begleitet haben – gesungen in Schulen, Chören, auf Wanderungen und bei geselligen Abenden – und dabei stets etwas Persönliches transportieren. „In einem kühlen Grunde“ ist weniger dramatisch als viele Balladen, wirkt dafür umso nachhaltiger: leise, ehrlich, menschlich. Text/Lyrics: In einem kühlen Grunde Da geht ein Mühlenrad Mein Liebchen ist verschwunden, Das dort gewohnet hat. Mein Liebchen ist verschwunden, Das dort gewohnet hat. Sie hat mir Treu versprochen, Gab mir ein’n Ring dabei, Sie hat die Treu’ gebrochen, Das Ringlein sprang entzwei. Sie hat die Treu’ gebrochen, Das Ringlein sprang entzwei. Ich möcht’ als Spielmann reisen Weit in die Welt hinaus, Und singen meine Weisen, Und geh’n von Haus zu Haus. Und singen meine Weisen, Und geh’n von Haus zu Haus. Ich möcht’ als Reiter fliegen Wohl in die blut’ge Schlacht, Um stille Feuer liegen Im Feld bei dunkler Nacht. Um stille Feuer liegen Im Feld bei dunkler Nacht. Hör’ ich das Mühlrad gehen: Ich weiß nicht, was ich will — Ich möcht’ am liebsten sterben, Da wär’s auf einmal still! Ich möcht’ am liebsten sterben, Da wär’s auf einmal still! Weiterführende Informationen Wilhelm Müller – Leben und Werk: https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm...) Friedrich Silcher – Vertonungen & Bedeutung für das Volkslied: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedri... In einem kühlen Grunde (Lied & Hintergrund): https://de.wikipedia.org/wiki/In_eine...