У нас вы можете посмотреть бесплатно Die CDU stellt ihr Wahlprogramm vor: Hendrik Wüst im Gespräch | maischberger или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
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---- Die ganze Sendung in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/mai... Welche Pläne hat die CDU für Deutschland und wie umsetzbar sind sie? Im Gespräch der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Hendrik Wüst (CDU). 00:00 Begrüßung & Intro 01:30 Über das CDU-Wahlprogramm 06:20 Einsparen beim Bürgergeld? 08:20 Reform der Schuldenbremse denkbar? 11:50 Kritik am AKW-Aus 13:30 Kritik an Markus Söder 16:20 Kurzfragen: Über FDP, BSW, Windräder und Fußball 18:30 Über Debattenkultur in der Politik 23:07 Ist die Kanzlerfrage für Hendrik Wüst ausgeschlossen? Zum Bürgergeld sagt Wüst, es gehe darum, die erwerbsfähigen Menschen wieder in Arbeit zu bringen. Die Vermittlung in die Erwerbstätigkeit müsse Vorrang haben, zu viele Menschen hätten im Bürgergeld nicht genug Druck, arbeiten zu gehen. Das Prinzip müsse lauten: „Wenn du nicht kannst, wird dir geholfen. Aber wenn du kannst, musst du mit anpacken.“ Hendrik Wüst bekräftigt sein Festhalten an der Schuldenbremse: „Das Prinzip ist und bleibt richtig und daran ist bei der Union auch nicht zu rütteln“, betont der Ministerpräsident und weist auf die Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen hin: „Wo kommt eigentlich diese Überheblichkeit her? Zu glauben, dass wir heute größere Probleme haben als die nächste Generation? Denn nichts anderes nimmt ja offensichtlich der eine oder andere an, der heute Schulden machen will, um mit Subventionen irgendwas wieder ans Laufen zu kriegen. Das ist nicht der richtige Weg.“ Markus Söders erneutes Ausschließen von Schwarz-Grün im Bund kritisiert Wüst. Zwar sei klar, dass FDP und SPD der Union inhaltlich näher stünden, dennoch halte er es für „nicht besonders clever“, zum jetzigen Zeitpunkt – zwei Monate vor der Bundestagswahl – über Koalitionsoptionen zu sprechen. Wüst beklagt eine „Verrohung“ der Debattenkultur, unter anderem getrieben durch Social Media. Die Äußerung von Kanzler Scholz über „Fritze Merz“ bezeichnet Wüst als „merkwürdiges Verhalten“. Zur Verantwortung des Amtes gehöre es, „gelegentlich mal auf die Bremse zu treten und nicht jeden Punkt zu machen, der gerade Applaus kriegt“. Zur ganzen Sendung vom 17.12.2024 geht es hier: https://www.ardmediathek.de/video/mai... Alle Sendungen in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/m... Außerdem zu Gast waren: Sebastian Kurz (ehem. österreichischer Bundeskanzler) Theo Koll (Journalist) Ann-Kathrin Hipp (Der Tagesspiegel) Gregor Peter Schmitz (Stern) Twitter: / maischberger #talk #maischberger #CDU #Bundestagswahl #Wahlkampf #NordrheinWestfalen