У нас вы можете посмотреть бесплатно FILM "300 Jahre..aber was haben uns die Schwaben gegeben?“ ENGLENDER HOCK ZUSAMMENFASSUNG или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
FRAU ENGLENDER HOCK ZUSAMMENFASSUNG Die Sprecherin entschuldigt sich, nicht persönlich auf die Bühne zu kommen, und hofft, dass ihre Botschaft dennoch gehört wird. Sie betont die Bedeutung der bevorstehenden Wahlen und bittet um Unterstützung, damit die deutsche Minderheit wieder einen Abgeordneten im Parlament erhält. Sie widerspricht der pessimistischen Sicht, dass die 300-jährige Geschichte der deutschen Minderheit in Ungarn zu Ende sei, und glaubt fest daran, dass diese Kultur weiterlebt. Die Erziehung der Kinder spielt dabei eine zentrale Rolle: Wenn Werte und Sprache von Generation zu Generation weitergegeben werden, gibt es eine Zukunft für die Gemeinschaft. Eine Anekdote über ihren Enkel zeigt, wie Kinder kulturelle Identität oft intuitiv wahrnehmen. Trotz der Tragödien, die viele schwäbische Familien erlebt haben, wie Zwangsarbeit oder Vertreibung, müsse die deutsche Sprache und Kultur bewahrt werden – sei es durch Dialekt oder Hochdeutsch. Sie erinnert daran, dass die Vorfahren viel gelitten haben, um ihre Deutschheit zu bewahren, und dass die heutige Generation ihnen verpflichtet ist, diese Tradition fortzuführen. Es sei wichtig, dass sich möglichst viele Deutsche in Ungarn registrieren, um politisch sichtbar zu bleiben. Die Sprecherin berichtet von Schwierigkeiten bei der Registrierung und dem Engagement junger Menschen, die sich von der deutschen Liste abmelden wollen. Sie appelliert eindringlich, die Gemeinschaft zu unterstützen und sich hinter das Programm der deutschen Minderheit zu stellen, um gemeinsam für ihre Rechte und Zukunft zu kämpfen. Bearbeitet M. Mayrhofer