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Motorradtour 7 Tage 2700km Grand Route des Alpes, Fenestrelle, Piemont, Brescia, Gardasee, Timmelsjoch mi Reiseempfehlungen und vielen Impressionen Besuchte Pässe und Locations: COL de Iseran Der Col de l’Iseran ist mit einer Höhe von 2764 m[2] der höchste überfahrbare Gebirgspass der Alpen. Auf der Passhöhe wird die Höhe ungenau mit 2770 m angegeben. Das Fort Redoute Marie-Thérèse ist eine sardische Zitadelle in Avrieux in Frankreich. Der Name bezieht sich auf Maria Theresia von Österreich-Este (1773–1832), die Gattin von Viktor Emanuel I., dem König von Sardinien. Das Fort ist Teil der Sperranlage Barrière de l’Esseillon. Der Col du Télégraphe ist ein Gebirgspassmit einer Höhe von 1566 m in den französischen Alpen im Département Savoie. Die gut ausgebaute, asphaltierte Straße der D902 führt durch das Cerces-Massiv (Massif des Cerces) und verbindet den Ferienort Valloire mit Saint-Michel-de-Maurienne im Tal der Arc im Maurienne-Gebiet. Der Pass ist ein Teil der Route des Grandes Alpes. Noch bis ins Jahr 1947 bildete dieser Pass mit den Namen Col de Montgenèvre oder Colle del Monginevro in diesem Gebiet die offizielle Grenze zwischen Frankreich und Italien – erst dann wurde sie wenige Kilometer in Richtung Osten verlegt. Der Col d’Izoard ist ein 2360 Meter hoher Straßenpass in den Französischen Alpen, Département Hautes-Alpes und ist der dritthöchste Pass der Route des Grandes Alpes. Wunderschöne Landschaft Col de la Madeleine ist ein 1993 Meter hoher Alpenpass in Frankreich. Er liegt im Département Savoie, welches zur Region Auvergne-Rhône-Alpes gehört. Er verbindet den Ort La Chambre am Fluss Arc im Maurienne Gebiet mit den Orten Aigueblanche und Feissons-sur-Isère in der Tarentaise. Der Col du Galibier (französisch für „Pass von Galibier“) ist ein Gebirgspass in den Französischen Alpen. Die über den Col führende Passstraße (Départementsstraße D 902) wurde 1876 erbaut und ist mit einer Höhe von 2642 m (nach älteren Angaben 2645 m) mit Stand Herbst 2007 der fünfthöchste asphaltierte Straßenpass in den Alpen. Vom Col du Galibier bzw. der unweit des Passes gelegenen kleinen Anhöhe mit Orientierungsstein bietet sich ein überwältigendes Panorama. Nach Norden schweift der Blick bis zum höchsten Berg der Alpen, dem Mont Blanc. Während der Mont Blanc bereits weit entfernt in den Himmel ragt, stehen im Süden des Passes der höchste und der berühmteste Berg der Dauphiné-Alpen dem Betrachter zum Greifen nah gegenüber: die Barre des Écrins und die Meije erheben sich hier in aller Pracht aus wilden, zerrissenen Gletschern und einem unübersehbaren Gipfelmeer Die Festung Fenestrelle(italienisch Fortezza di Fenestrelle oder Forte di Fenestrelle) ist die größte Festungsanlage Europas und nach der chinesischen Mauer das nächstgrößte Mauerwerk. Sie besteht aus den drei Festungen San Carlo, Tre Dentiund Delle Valli, die miteinander durch einen Tunnel verbunden sind, in dem die längste gedeckte Treppe Europas mit fast 4000 Stufen verläuft. Die Befestigungsanlage wurde im 18. und im 19. Jahrhundert in der Ortschaft Fenestrelle im Val Chisone (Provinz Turin) errichtet. Wegen ihrer Ausdehnung über die ganze linke Seite des Tales wird sie auch die große Mauer des Piemont genannt. Brixia) ist eine Stadt in der italienischenRegion Lombardei mit 196.606 Einwohnern (31. Mai 2022).[2] Die am Südrand der Alpen am Übergang zur Po-Ebene gelegene Stadt ist Sitz der Universität Brescia, Hauptort der Provinz Brescia und nach Mailand die zweitgrößte Gemeinde der Lombardei. Das Stadtmuseum, das in einem Klosterkomplex langobardischen Ursprungs untergebracht ist, bietet auf einer Ausstellungsfläche von rund 14.000 Quadratmetern ein in Italien und Europa einzigartiges Ausstellungskonzept und –sitz, in einem Umfeld, das eng mit den rund 11.000 ausgestellten Objekten verbunden ist, eine Reise durch die Geschichte, Kunst und Spiritualität Brescias von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart. Am 25. Juni 2011 wurde Brescia von der UNESCO mit dem Titel „Die Langobarden in Italien. Orte der Macht (568-774 n. Chr.)“ in die Liste des Welterbes aufgenommen. Das Top Mountain Motorcycle Museum in Hochgurgl in Tirol galt als das höchstgelegene (2171 m ü. A.) Motorradmuseum Europas. Es wurde im April 2016 eröffnet und hatte einen Ganzjahresbetrieb.[1][2] Auf einer Fläche von rund 3000 m² wurden historische Motorräder und Automobile sowie Sonderausstellungen gezeigt. 2018 waren etwa 230 Motorräder von über 100 verschiedenen Herstellern zu sehen (davon rund 30 Leihstücke). Zwei Drittel der Exponate waren nach wie vor fahrtüchtig.[3]„Pate“ des Top Mountain Motorcycle Museum ist Giacomo Agostini.[4]