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Podiumsdiskussion mit Dr. Manfred Leyh und Prof. Dr. Susanne Schötz, moderiert von Franziska Deutschmann am 15.11.2022, 17 Uhr in der Frauenkultur e.V. Leipzig. Auguste Schmidt (1833–1902) war Lehrerin, Schulleiterin, Mitbegründerin des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins, dessen stellvertretende Vorsitzende sowie Vorsitzende, später Vorsitzende des Bundes Deutscher Frauenvereine, Herausgeberin der Vereinszeitschrift „Neue Bahnen“ und vielfach betont eine herausragende Rednerin und Agitatorin. Sie gehört neben Louise Otto-Peters und Henriette Goldschmidt zu den zentralen Akteurinnen der ersten Frauenbewegung. Sie steht außerdem für eine neue Generation bürgerlicher Frauen des 19. Jahrhunderts, die in der Bildung den Schlüssel zu einer gleichberechtigteren Gesellschaft sahen. Dennoch ist ihr Name und Wirken heute weitestgehend unbekannt. Anlässlich des 120. Todestages gedachten wir in diesem Jahr vielfältig einer der wichtigsten Mitstreiterinnen von Louise Otto-Peters. Unter anderem diskutierten Historiker Dr. Manfred Leyh und Historikerin Prof. Dr. Susanne Schötz Leben und Wirken dieser vielseitigen, umtriebigen und engagierten Frau, wobei die Entwicklung der bürgerlichen Frauenbewegung, der Mädchen- und Frauenbildung sowie des Frauenvereinswesens nachgezeichnet wurde. –––––––––––––––––––––––––––––––Kapitel––––––––––––––––––––––––––––––– 0:00 - Begrüßung und Vorstellung der Referent:innen 5:31 - Quellenlage und "Die Eine über die Andere" 16:36 - Herkunft und Familie (Breslau 1833 – Posen 1850) 32:39 - Bildungsmöglichkeiten bürgerlicher Töchter im 19. Jahrhundert 44:54 - Beruflicher Werdegang Auguste Schmidt (Posen 1850 – Leipzig 1860) 56:22 - Schulwesen und Höhere Töchterschulen im 19. Jahrhundert am Beispiel von Leipzig 1:05:10 - Auguste Schmidt in Leipzig und als Schulvorsteherin des Steyber'schen Institut 1:13:13 - Auguste Schmidt und die Frauenbewegung (Gründung Frauenbildungsverein und ADF) 1:31:09 - Auguste Schmidt als Vorsitzende des Bundes Deutscher Frauenvereine (bis 1899) 1:38:08 - Reibungen – Verhältnis der Bürgerlichen und Proletarischen Frauenbewegung 1:45:30 - Gedenken und Rezeption von Auguste Schmidt 1:56:45 - Frage: Wie stand Auguste Schmidt zum Frauenwahlrecht? 2:04:05 - Frage: Warum war Auguste Schmidt nicht verheiratet? 2:06:44 - Frage: Welche rechtliche Stellung hatten Frauen im 19. Jahrhundert? Was war möglich? ––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––– Eine Veranstaltung des fem/pulse-Projekts der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V., gefördert von der Landesdirektion Sachsen (Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung), wird unterstützt von 100 Köpfe der Demokratie, und ist ein Beitrag zum Leipziger Themenjahr „Leipzig – Freiraum für Bildung“.