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Es gilt heute durchaus als Gute-Laune-Garantie, wenn dieser Bandname in einer Vorankündigung für ein Fest jeglicher Art auftaucht: Lagerfeuer-Trio! Dann weiß der geneigte Partygänger: Ein ausgelassener Abend - wahlweise Vor oder Nachmittag -- steht bevor. Denn was Bernd Weiss (Gitarre und Gesang), Heiko Wätjen (Bass und Gesang) und Yann Le Roux (Cajon und Gesang) auf die Bühne bringen, hat nicht nur musikalische Kraft und Klasse, mehr noch: Die Leichtigkeit und Fröhlichkeit stecken förmlich an. Und ja, das stimmt, bis dato stand „Lagerfeuer" bei den meisten Zuhörern für gut gemachte Coverversionen bekannter Stücke aus den zurückliegenden Jahrzehnten; Hits, die alle mitsingen können, von „No Woman, no Cry" bis zum „Haus am See". Aufmerksame Begleiter haben jedoch über die Jahre registriert, dass auch eigene Stücke im typischen Lagerfeuer-Sound mit bester Resonanz des Publikums Einzug in die Konzertabende gehalten haben. Was nun in einem Album, in einer CD mündet, die „Hallo, alles klar?" heißt -- was locker mit einem lauten „Ja!" beantwortet werden kann. Zwölf Stücke zum Debüt Denn die zwölf Stücke des ersten Albums aus eigener Feder sind hörenswert. „Bernd hatte vor längerer Zeit die Idee zu einem Song, der das Konzept der Band, Leute mit einfachen Mitteln zum Feiern und Mitsingen zu bringen, textlich auf den Punkt bringen sollte", erinnert sich Heiko Wätjen an die Ursprünge der CD. Aus besagter Idee wurde der Song „Im Radio", der auch auf dem Debüt-Album der Band zu finden ist. Es folgten weitere Lieder, Bassist Wätjen steuerte die bereits geschriebenen Songs „Das ist nicht fair" und „Ich kann rocken" bei, die Band schickte auch diese Lieder durch den „Lagerfeuer-Filter", so dass man heute von einer großen Gemeinschaftsproduktion der drei Gute-Laune-Spezialisten sprechen kann. „Wir haben die genannten Songs erfolgreich bei den Konzerten getestet", sagt Wätjen. Die gute Resonanz auf Selbstgeschriebenes ermutigte die Band, mehr und mehr eigene Stücke in das Live-Programm zu inte-grieren. Ein großer Impuls waren schließlich erste Radioplätze, etwa in der Sendung „Szene NRW" auf WDR 2. „Eine solche Rückmeldung macht natürlich Mut", sagt Wätjen. Und so kam, was nach rund 400 Live-Auftritten seit 2005 kommen musste: das erste Album mit eigenen Stücken. Auch der Coup, Jon Caffery als Produzenten zu verpflichten, der in dieser Funktion lange Jahre die „Toten Hosen" begleitet hat, darf mit einem Ausrufezeichen versehen werden. Die Zeit im Studio haben die Lagerfeuer-Musiker genossen, das geben sie gerne zu. Und auf die CD sind sie stolz. Heiko Wätjen verspricht für das Präsentationskonzert am 26. April so viel: „Inhaltlich reicht das Spektrum von humoristischer Selbstreferenz, wie man sie auf Deutsch etwa von ,Seeed' oder ,Die Ärzte' kennt, über die Alltagkatastrophen zu durchaus Melancholischem." Man stelle sich dazu noch den typischen Sound aus Akustikgitarre, Kontrabass, Cajon und mehrstimmigem Gesang vor. Und freue sich auf die garantiert gute Laune.