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„In meinem Kopf ist die Leere dicht, ich schreie leise, doch du hörst mich nicht." 🗣💔 Manchmal ist die Stille lauter als jedes Wort. „Nur still“ beschreibt das beklemmende Gefühl, wenn man einem geliebten Menschen gegenüber sitzt und die Mauer zwischen einem immer höher wird. Ein Song über das Verstummen, den Stolz und die Worte, die im Hals erfrieren. Wenn dir der Song gefällt, lass gerne ein Abo da, schreib deine Gedanken in die Kommentare und teile das Video mit jemandem, der das Gefühl kennt.⬇️💬 Kapitel: 00:00 – Das Ticken der Uhr: Die bedrückende Stille am Tisch 00:50 – Die zitternde Hand und die innere Wand 01:06 – Der Countdown der Wahrheit 01:16 – Refrain: Die Kluft zwischen Herz und Worten 01:49 – Ein Flehen und die Angst vor dem Sprechen 02:13 – Gefangen im eigenen Stolz 02:31 – Wiederholung: Die Leere im Kopf 02:56 – Tränen und das Missverständnis des Schweigens 03:11 – Der Wunsch, das Schweigen zu zerschlagen 03:53 – Finale: Es bleibt nur still Lyrics: Das Ticken der Uhr ist das lauteste hier, ich sitz auf dem Stuhl, nen Meter vor dir. Das Essen ist kalt, die Gläser sind leer, zu sagen was ich fühle, fällt mir so schwer. Ich seh, dass du wartest, deine zitternde Hand, doch ich steh mit dem Rücken an der eigenen Wand. Ich will dir erklärn, was tief in mir brennt – doch die Stille hat meine Stimme getrennt. Der Puls schlägt im Hals, die Luft wird zu knapp, die Zeit läuft wie ein Countdown ab. Die Wahrheit liegt fertig auf der Zunge bereit – doch zwischen uns wächst die Ewigkeit. In meinem Kopf ist die Leere dicht, ich schreie leise, doch du hörst mich nicht. Zwischen dem Herz und dem, was ich sag, liegt eine Kluft, die ich selbst nicht ertrag. Ich hab die Worte für dich schon sortiert, doch sie erfrieren, bevor etwas passiert. Es ist nicht so, dass ich es nicht will, beim Versuch was zu sagen, bleibt es nur still. Du sagst meinen Namen, es klingt wie ein Flehn, ich seh in dein Herz, kann die Risse schon sehn. Ich möchte dich halten, die Mauer durchbrechen, doch die Angst vor den Worten lässt mich nicht sprechen. Jeder Satz, den ich denke, wirkt plötzlich so leer, meine Stimme bricht und gehorcht mir nicht mehr. Ich bin ein Gefangener im eigenen Stolz, die Brücke zu dir ist nur aus morschem Holz. Ich sehe die Tränen, die du wegen mir weinst, und hasse mich selbst für das, was du meinst. Dass ich dich nicht liebe, weil ich gerade schweig, während im Geist ich mein ganzes Herz zeig. Ich will dieses Schweigen mit Worten zerschlagen – ich hab dir doch noch so viel zu sagen! In meinem Kopf ist die Leere dicht, ich schreie leise, doch du hörst mich nicht. Zwischen dem Herz und dem, was ich sag, liegt eine Kluft, die ich selbst nicht ertrag. Es ist nicht so, dass ich es nicht will... ...doch bleibt es nur still. © 2026 EigenArt Music Bitte respektiert das Urheberrecht: Ladet diesen Song nicht ohne Erlaubnis auf anderen Kanälen hoch. Wenn ihr meine Musik für eigene Projekte nutzen wollt, schreibt mir einfach kurz eine Mail! Anfragen: kontakt.eigenartmusic@gmail.com #rockballads #deutschemusik #Deutschrock #Musik #softrock #singersongwriter #beziehung #Emotionen