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Warum manche Männer Macht brauchen: Neurobiologie und Narzissmus Beschreibung: Warum sind manche Männer so auf Macht und Kontrolle fixiert? In diesem Video erforschen wir die faszinierende Verbindung zwischen Neurobiologie, Sexualität und Dominanzverhalten. Der Nucleus praeopticus medialis (mPOA) – eine kleine, aber mächtige Region im Hypothalamus – könnte der Schlüssel zu aggressiven Verhaltensmustern und malignem Narzissmus sein. Was passiert im Gehirn, wenn Sexualtrieb und Machtbedürfnis untrennbar miteinander verknüpft sind? Warum zeigt sich diese Dynamik besonders häufig bei Männern? Und welche Rolle spielen Testosteron und andere Hormone dabei? Ich bin Prof. Ashok Riehm, und in diesem Video werfen wir einen genauen Blick auf die neurobiologischen Grundlagen von Dominanz, Aggression und dem Drang nach Kontrolle. Dabei erklären wir, warum soziale Prägungen und Erziehung diese biologischen Grundlagen entscheidend formen können. Themen im Video: Wie sich männliche und weibliche Gehirne strukturell unterscheiden Der Einfluss des mPOA auf Sexualverhalten und Dominanz Verbindung zwischen mPOA, malignem Narzissmus und aggressivem Verhalten Warum manche Männer Macht brauchen: Neurobiologie trifft Psychologie Kritische Reflexion: Ist Aggression wirklich „angeboren“? Abonniere den Kanal, um mehr spannende Einblicke in die Psychodynamik und Neurobiologie menschlichen Verhaltens zu erhalten! 💡