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Wunderbar schräg kam am vergangenen Samstag das Quartett „GardenStreetMucke“ auf der Kneipenbühne daher und begeisterte das Publikum mit Klassikern aus der Pop-Geschichte. Selbst „Abba“ wurde erträglich, weil „Money, Money, Money“ zum Glück der Zuhörerschaft in „Diri, Diri, Dari“ umgemünzt und mit einem Text ausgestattet wurde, der Hand und Fuß hatte. Von Tom Waits – Chris Strobel, Sänger und Gitarrist der Band, scheint ein großer Fan des kalifornischern Rundum-Erneuerers zu sein – bis zu den Kinks, von Bob Dylan bis zu Brecht/Weill reichte die Palette der geschmackvoll ausgewählten Hits, die mit duftigen Arrangements auf eine neue, witzige Ebene gehoben wurden, Der mit einer voluminösen Stimme begnadete Muck Kotz (geschätzte vier Oktaven Tonumfang) setzte kunterbunte Farbtupfer in die Arrangements und überzeugte vor allem auf seinen Mundharmonikas, aber auch auf Akkordeon und Posaune. Perkussionistin und Sängerin Elke Decker trieb mit Peggy Lees „Fever“ die Temperatur im Raum hoch, Kontrabassist Christian Wein zupfte und strich mit großem Ton und hielt das Ensemble auf wunderbare Weise zusammen. Mastermind des Quartetts, der bereits erwähnte Chris Strobel, steuerte Eigenkompositionen im Oberpfälzer Dialekt bei, die sich organisch ins abwechslungsreiche und stets vergnügliche musikalische Geschehen einfügten und mit schlauen, witzigen, oft gesellschaftskritischen Texten überzeugten. Die GardenStreetMucke hätten durchaus ein volles Haus verdient.