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Dieser Satsang mit Maria Anna Groß fand bei den Nicht-Dualität-Tagen im September 2014 in Oberösterreich statt (Jetzt-TV, Maria Anna Gross Satsang07). Austausch findet statt, es gibt eigentlich gar nichts zu sagen; das Leben verschenkt sich kompromisslos; in jedem Moment ist alles willkommen; egal, was für Gedanken da sind und welche Handlungen geschehen, alles ist ein Ausdruck des Einen; wir müssen uns nicht anstrengen und nichts tun, Leben geschieht von selbst; wenn die Grenzen weiter werden und sich letztlich auflösen; unser tiefes Sein hat schon immer „Ja“ gesagt zu dem, was geschieht; das Leben ist so wie es ist völlig in Ordnung und es braucht niemanden, der sich darin übt, damit einverstanden zu sein; wenn jeder Gedanke und jedes Gefühl einfach hier sein kann, das ist wie nach Hause kommen; über den Wunsch, so geliebt zu werden wie wir sind; wenn der Fokus von der Suche weggeht und sich auf das richtet, was ist; wenn Entspannung in den Widerstand und in die Angst reinkommt; nicht, wenn keine Schmerzen mehr da sind, sondern wenn alles willkommen ist, dann ist da absolute Freiheit; sich in diesen Moment des Lebens verlieben; es gibt kein Falsch und kein Richtig, alles geschieht einfach in diesem Moment; es muss nichts verhindert oder verbessert werden; in der Tiefe gibt es kein Problem, Spannungen werden nur an der Oberfläche wahrgenommen; erst im Tiefschlaf findet eine komplette Entspannung statt von der Komprimierung des Ichs; im Tiefschlaf dürfen wir niemand sein, loslassen und letztlich sterben; niemand zu sein ist unsere Natur; alles riskieren, obwohl da niemand ist, der riskiert; im Verlust von Allem gewinnen wir das Leben, in dem wir „ertrinken“; keiner mehr da, der etwas weiß; wenn das Leid zurückfällt ins Sein; sich dem Leben zur Verfügung stellen; der Andere da draußen ist nie der Andere, es bist immer du selbst; die Freiheit und die Liebe ist gnadenlos und darin liegt die totale Gnade.