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Ernst Stankovski - Mene Mene Tekel (Upharsin) aus der Sendung "Auf ein Neues..." (1981) Quelle: EPA Das Lied „Mene, Mene, Tekel“ hat seinen Namen und seinen Refrain von der sprichwörtlichen „Schrift an die Wand“ (Dan 5,25): MENE MENE TEKEL UPHARSIN (מְנֵא מְנֵא, תְּקֵל וּפַרְסִין) Harold Rome schrieb das Lied für die Musical-Revue "Pins and Needles" (1939) Hintergrund: Die Erzählung über Belsazar stammt aus dem Alten Testament der Bibel (Das Gastmahl des Belsazar, Dan 5). Belsazar feierte ein rauschendes Fest, dabei verwendete er Gefäße, die sein Vater im Tempel von Jerusalem erbeutet hatte, als ihm eine geisterhafte Schrift an der Wand seines Palastes erschien. Er ließ sofort seine Schriftgelehrten herbeirufen, die sich aber als unfähig erwiesen, den Text zu entziffern. Daraufhin wurde der Prophet Daniel herbeigeführt. Er las: „Mene mene tekel u-pharsin“ (Daniel 5,25), und deutete dies als Untergangs-Prophezeiung des Reiches Belsazars. Noch in derselben Nacht wurde Belsazar von seinen Knechten totgeschlagen. Die wörtliche Übersetzung des Mene mene tekel u-pharsin aus dem Aramäischen ist unklar. Daniel interpretiert das Orakel mit Hilfe ähnlich klingender aramäischer Verben: „gezählt, gewogen und geteilt“. Daniel interpretiert folgendermaßen: Gott hat dein Königtum gezählt und beendet Du wurdest gewogen und für zu leicht befunden Dein Reich wird geteilt und den Medern und Persern gegeben.