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Geht es auch ohne Wachstum, oder ist die Postwachstumsgesellschaft eine Utopie? Mit seinem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ entfachte der Club of Rome im Jahr 1972 eine weltweite Diskussion über die Endlichkeit der globalen Ressourcen. In der Folge wurden verschiedene ökologische Wirtschaftskonzepte entwickelt. Sind Konzepte wie „Green Economy“ oder „Postwachstumsgesellschaft“ realisierbar? Wie kann eine auf grenzenloses Wachstum und Gewinnmaximierung ausgelegte Wirtschaft neu ausgerichtet werden? Wie können Lebensqualität, mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Demokratie und ökologische Nachhaltigkeit die Maxime des materiellen Wohlstands und Gewinns ersetzen? Wie kann der Grundsatz des Wirtschaftens weg vom Konkurrenzdenken hin zur Kooperation gehen? Wie kann ökologische Nachhaltigkeit neben dem technologischen Fortschritt auch durch andere Verhaltensweisen erreicht werden? Welche konkreten Konzepte für Unternehmen, Ernährung, Energieversorgung, Verkehr, Güter und Wohnen gibt es? Wie groß ist die gesellschaftliche Akzeptanz für diese Konzepte? Kurzvorträge mit anschließender Diskussion Nina Treu, M. A., Konzeptwerk Neue Ökonomie e. V., Leipzig Prof. Dr. Karen Pittel, Leiterin des ifo Zentrums für Energie, Klima und Ressourcen Prof. Dr. Stephan Lessenich, Inhaber des Lehrstuhls für Politische Soziologie sozialer Ungleichheit, Institut für Soziologie, LMU München Moderation: Alexander Hagelüken, Leitender Redakteur für Wirtschaftspolitik der Süddeutschen Zeitung