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*Anzeige* Die Zeiten, in denen dem Begriff der Künstlichen Intelligenz etwas Geheimnisvolles, geradezu Mystisches anhaftete, scheinen passé zu sein. Mittlerweile sind KI-basierte Algorithmen zu gewöhnlichen Akteuren geworden, die den privaten und beruflichen Alltag von Menschen maßgeblich beeinflussen. Und die Fachleute sind sich einig: Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben. Weniger Konsens herrscht bei der Frage, ob KI als Segen oder als Fluch zu betrachten ist. Deutlich werden die unterschiedlichen Beurteilungsweisen etwa bei der Betrachtung der Wirkung, die der Einsatz von KI auf die Arbeitswelt hat. Während die einen Effizienzgewinne und wachsende Produktivität ins Treffen führen, warnen andere vor den Folgen von Massenarbeitslosigkeit, wenn intelligente Maschinen menschliche Arbeitskraft obsolet machen. Wie widersprüchlich KI in der österreichischen Unternehmenswelt wahrgenommen wird, zeigt beispielhaft der aktuelle Allianz Risk Barometer 2026. Die Befragung von 3.300 Risikomanagement-Experten ergab, dass Unternehmen KI zunehmend nicht nur als eine leistungsstarke strategische Chance sehen, sondern auch als eine komplexe Quelle für operative, rechtliche und Reputationsrisiken. Welche konkreten Risiken bestehen bei der Implementierung von KI in Geschäftsprozesse? Wie können Unternehmen unterstützt werden, um KI-Lösungen zu entwickeln, die den regulatorischen Anforderungen entsprechen und gleichzeitig zuverlässig, robust und zukunftssicher sind? Welche Rolle kommt Regelwerken wie dem EU AI Act zu? Antworten auf diese und andere Fragen gibt im Presse-Podcast Stefan Haas, CEO des TÜV Austria. Das Interview führt Christian Lenoble.