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Meine Schwiegermutter verschenkte das Zimmer meiner verstorbenen Tochter… Die Umzugshelfer trugen gerade Lilys Bett aus dem Haus, als ich in die Einfahrt einbog. Ihre lila Schmetterlingsbettwäsche klebte noch wie zerbrechliche Flügel an der Matratze. Meine Schwiegermutter stand auf der Veranda und dirigierte die Männer mit entschlossenen, selbstbewussten Gesten. Sonnenlicht blitzte auf ihrer Perlenkette, als sie auf den LKW deutete. Drei Herzschläge lang blieb ich schweigend im Auto sitzen. Dann begriff ich. Sie hatte das alles für heute geplant. Für den einen Nachmittag pro Woche, den ich auf dem Friedhof verbrachte. „Oh, gut. Du bist wieder da“, sagte Margaret, als ich die Stufen erreichte, und verbarg ihre Zufriedenheit nicht. „Wir sind gut vorangekommen. Jasons Baby wird dieses Zimmer bis Weihnachten brauchen. Ich dachte, es wäre am besten, einen Neuanfang zu wagen.“ Ich blieb stehen und hielt noch immer den kleinen Gänseblümchenstrauß in der Hand, den ich vergessen hatte, auf Lilys Grab zu legen. „Jasons Baby kommt am 15. Dezember“, verkündete sie und beobachtete die Umzugshelfer, die mit Lilys Bücherregal kämpften. „Endlich ein Enkelkind, das den Familiennamen weiterführt. Wir machen daraus ein richtiges Kinderzimmer. Schluss mit diesem lila Prinzessinnen-Kram.“ Die Worte trafen mich wie Schläge. Lily hatte in ihrem letzten guten Monat – als die Behandlungen gerade so weit nachgelassen hatten, dass sie sich eine Zukunft ausmalen konnte, die ihr verwehrt blieb – jedes Detail dieses Zimmers selbst ausgesucht. „Wo ist mein Mann?“, fragte ich. „Thomas ist auf der Arbeit. Irgendjemand muss das ja alles bezahlen.“ Sie deutete auf das Chaos. „Ich habe ihm gesagt, ich kümmere mich um alles. Ich will dich in deiner Trauer nicht stören.“