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Votivkirche (Wien) Die Votivkirche ist eine römisch-katholische Kirche an der Ringstraße in der österreichischen Hauptstadt Wien. Der neogotische Sakralbau wurde 1856 bis 1879 durch Franz Joseph I. von Heinrich Ferstel als Votivgabe für das misslungene Attentat auf den Kaiser 1853 errichtet. Mit 99 Metern ist der „Ringstraßendom“ nach dem Stephansdom die zweithöchste Kirche Wiens. Geschichte Vorgeschichte Die Entstehung des Gotteshauses, errichtet durch den Architekten Heinrich Ferstel, geht auf das Misslingen des Attentats auf den jungen Kaiser Franz Joseph I. am 18. Februar 1853 durch den Schneidergesellen János Libényi zurück. Franz Josephs Bruder, Erzherzog Ferdinand Maximilian, der spätere Kaiser von Mexiko, rief nach dem Attentat „zum Dank für die Errettung Seiner Majestät“ zu Spenden auf, um in Wien eine neue Kirche zu bauen. Diese sollte als Votivgabe (Dankgeschenk) der Völker der Monarchie für die Errettung Franz Josephs errichtet werden. 300.000 Bürger folgten dem Spendenaufruf. Im neuen Dom sollten alle Nationen der Donaumonarchie ihre geistige und politische Heimat finden. Am 2. April 1854 wurde in der Wiener Zeitung ein internationaler Architekturwettbewerb für den Kirchenbau ausgeschrieben, zu dem 75 Entwürfe eingereicht wurden.[1] Die Jury entschied sich für das Projekt des damals 26-jährigen Architekten Heinrich Ferstel. Ursprünglich war für die Kirche ein Bauplatz in der Nähe des Schlosses Belvedere geplant gewesen. Diese Idee wurde jedoch auf Grund der Entlegenheit aufgegeben. Schließlich wurde als Baugrund ein Grundstück im Gebiet des unbebauten Glacis in der Alservorstadt ausgewählt. Die Grundsteinlegung erfolgte am 24. April 1856 durch Kaiser Franz Joseph und Kardinal Rauscher in Anwesenheit von 80 Erzbischöfen und Bischöfen. Man nahm dafür einen Kalkstein vom Tale Josaphat (Ölberg) in Jerusalem. Den Rest bitte im Wikipedia nachlesen oder vor Ort sich anzusehen...... Vielen Dank