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Der Skilift Urnäsch hat eine lange Tradition. Mit der Eröffnung der Säntis Schwebebahn im Jahre 1935 wurde Urnäsch im Winter auch zum Anlaufpunkt von Skifahrern. Ein Jahr zuvor wurde in Davos der erste Bügellift eröffnet und man liebäugelte auch in Urnäsch mit einem Wintersportboom. Dann kam der 2. Weltkrieg. Just im Dezember 1944 als ganz Europa im Vollbrand stand, eröffnete Urnäsch seinen eigenen Bügellift. Der erste im Appenzell. Der Lift errichtete Sameli Huber aus Feldmeilen welcher sich 1940 die rechte am Schleppliftsystem Constam gesichert hatte. Der Lift besass 7 Holzstützen und führte von Sölzer über 893m Strecke und 240 Höhenmeter zur Osteregg auf etwas über 1000müM. Und das macht der Lift auch heute noch. Die Stützen können den den Konstrukteur nicht verleugnen. Komisch wird es allerdings, dass Karl Brändle gegenüber mir fest behauptete, dass der den Skilift nicht kenne und auch nicht umgebaut habe. OK Karl Brändle war ein Ingenieurbüro und keine Seilbahnfirma im üblichen Sinne. Die Fertigung der Bauteile übernahmen Firmen wie Wartmann in Brugg oder Bell Kriens für den Mechanischen Teil. Die Montage übernahm eine Montagefirma unter Leitung von Karl Brändle. Dass Konstruktionen von Skiliften in der Zeit untereinander herumgeschoben und teilweise Fremdkonstruktionen in Eigenregie gefertigt wurden, war in der Zeit üblich und auch Karl Brändle hatte gemäss eigenen Aussagen mit "Plagiaten" zu kämpfen. Auch die Oetwiler Skiliftschmide waren da nicht verschont. Was mir aber zweifel an der Plagiatstheorie aufkommen lässt, ist die Tatsache, dass man auf den Luftbildern sehen kann, dass bei den Holzstützen mehr Stützen standen als heute mit den Stahlstützen. Das heisst, das Ganze Linienprofil musste frisch gerechnet werden und das trägt eindeutisch die Handschrift von Karl Brändle.Leider ist Karl Brändle am 18. Februar 2014 gestorben. Also werden wir vermutlich nie erfahren, wer den Lift irgendwann zwischen 1960 und 65 umgebaut hat.