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Im Südwesten der „Kernstadt“, dem alten Teil des Dortmunder Stadtteils Dorstfeld, liegt die Kolonie Oberdorstfeld. Die Siedlung ist heute ein reines Wohngebiet und entstand ab 1912 als Wohnsiedlung der zahlreichen Zechenmitarbeiter der Zeche Dorstfeld, die von 1849-1963 in Betrieb war. An der Straße Fine Frau, gegenüber der Martin Luther King-Gesamtschule, steht die Kirche St. Karl Borromäus. Nach der Gründung der Kolonie 1912 entstand bis 1916 an der Straße Lange Fuhr eine hölzerne Notkirche, doch die mittlerweile 3000 Einwohner zählende Kolonie strebte eine eigene Kirche an. Am Dreifaltigkeitssonntag 1928 erfolgte der erste Spatenstich und am Hochfest Peter und Paul die Grundsteinlegung. Am 14. Juli 1929 wurde die Kirche geweiht. Es entstand ein Backsteinbau mit Rechteckchor im Norden. Zur Straße hin erhebt sich ein imposanter Turmriegel mit einem Mittelbau und zwei flankierenden Türmen. Die Kirche wurde von Kriegsschäden verschont und kam 2013 mit St. Barbara Dorstfeld-Mitte zum Pastoralverbund „Am Revierpark“. Aus dem Mittelbau der Kirche erklingt ein volltönendes Gussstahlgeläut von vier Glocken, die 1928 gegossen und 1929 durch Prüfung abgenommen wurden. Am 17.03.1929 wurden die Glocken zur Kirche gebracht. Die Glocken sind Christus dem König (c‘, 1.864 kg), Karl Borromäus (es‘, 1.160 kg), Maria (f‘, 930 kg) und Josef (g‘, 692 kg) geweiht und erzeugen im vollen Geläut eine „ganz besondere Feierlichkeit“ laut dem Abnahmegutachten von 1929. Das Geläut entfaltet durch die fehlende Verbretterung eine enorme Lautstärke und dringt auch noch bis in andere Dortmunder Ortsteile vor. Sonntags läuten durch die Automatik die Glocken II-IV 30 und 15 Minuten vor der Messe, an den Hochfesten läuten alle Glocken. Es erklingt das volle Geläut zum 1. Läuten zur Heiligen Messe am Hochfest Allerheiligen, 01.11.2021.