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Der bekannte Schweizer Komponist und Opernintendant Rolf Liebermann (1910-1999) schrieb für dieses Orchester eine rhytmische Komposition, die dann in monatelanger Zusammenarbeit zwischen ihm und Dr. Fritz von Ballmoos (dem Erbauer der Steuerung), Hansjörg Pauli (der die Partitur in die Computer-Sprache übersetzte) und Hans Harder (Tonmeister und Akustiker) realisiert wurde. So entstand die Symphonie "Les Echanges", ein Stück für 16 Schreibmaschinen (Hermes-Electric), 18 Rechenmaschinen (Madas und Precisa), 8 Buchungsautomaten (Ruf-Intro-mat), 12 Streifenlocher, 10 Registrierkassen (Hasler), 8 Klebstreifenbefeuchter, 8 Fernschreiber, 2 Klassentaktgeber, 4 Bahn-Signalglocken, 2 Tür-Gongs, 10 Hupen, 16 Telefonapparate, 40 Empfänger einer Suchanlage, l Vervielfältiger und l Hubstapler. Dieser hatte die Aufgabe, die beiden "Solisten" für ihre Parts in die Höhe zu fahren. Im zeitgenössischen Platten-Cover ist die Symphonie wie folgt beschrieben: Die Komposition gliedert sich in vier Teile. Der erste, ein Presto, "Introduzione", ist im wesentlichen einstimmig konzipiert. In seinem Verlauf stellen sich die wichtigsten Instrumente vor. Der zweite Abschnitt, "Allegro vivace", fusst auf dem rhytmischen Muster des Mambos, dem sich zusehends neue rhytmische Figuren überlagern.