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[ZUSATZ zu Kinnketten in Löhneysen (ca. Min 18:30): Ich habe noch einmal im Löhneysen zu den abgebildeten Kinnketten nachgelesen: Die Kinnketten sollen das Pferd nicht wund machen, daher möchte er die letzten zwei Varianten nicht verwenden. Sollte das Pferd aber doch einmal wund in der Kinngrube sein, nehme man entweder den ersten Kinnbügel, den Lederriemen an zweiter Stelle, oder die modern anmutende Kinnkette an dritter Stelle, allerdings mit einer Speckschwarte (ja!) oder dickem, weichen Leder ummantelt. Die Kinnketten mit den zusätzlichen Walzen beschreibt Löhneysen für Pferde, bei denen die Kinnkette routiert/rutscht und nicht an ihrem Platz bleibt; insbesondere wenn die Pferde das dann ausnutzen, um nach den unteren Hebelbäumen zu schnappen.] Historische Pferdegebisse faszinieren und regen die Fantasie an - im Guten, wie im Schlechten. Ich spreche mit DEM Experten für historische Gebisse, dem Archäologen Dr. Frederik-Sebastian Kirch, über seine frühneuzeitliche Gebisssammlung. Eine spannende Reise durch die Reitereigeschichte, die das eine oder andere Vorurteil entlarvt und aufklärt. Viel Spaß!