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Votum von EDU-Grossrat Samuel Kullmann zum Postulat: Steigende Zahl Schwangerschaftsabbrüche seit 2017: Was sind Ursachen und Präventionsoptionen? Der Regierungsrat wird beauftragt, dem Grossen Rat einen Bericht vorzulegen, der Gründe für die steigende Anzahl Schwangerschaftsabbrüche analysiert und mögliche präventive Handlungsoptionen aufzeigt. Der Bericht soll insbesondere folgende Aspekte thematisieren: 1. Gründe des Anstiegs seit 2017: Welche Erkenntnisse gibt es über die Ursachen der Zunahme von Schwangerschaftsabbrüchen im Kanton Bern? 2. Verbesserung der Datengrundlage: Wie können die vorhandenen Statistiken und Erhebungen erweitert werden, um die Gründe der betroffenen Mädchen und Frauen besser zu verstehen? Der Bericht soll prüfen, ob im Kanton Bern das Meldewesen optimiert werden kann (z. B. durch zusätzliche anonyme Befragungen). 3. Möglichkeiten zur Reduktion der Abbruchzahlen & Prävention: Welche präventiven Ansätze stehen zur Verfügung, um die Zahl ungewollter Schwangerschaften und folglich von Abbrüchen zu senken? Der Bericht soll mögliche Massnahmen darlegen. Insbesondere ist zu beleuchten, wie beide Elternteile in der Wahrnehmung der Verantwortung gestärkt werden können. 4. Wirksamkeit bestehender Angebote im Kanton Bern: Der Bericht soll evaluieren, wie wirksam und ausreichend die bestehenden Angebote sind. 5. Unterstützung für Frauen in Entscheidungskonflikten: Schliesslich soll der Bericht aufzeigen, wie Frauen geholfen werden kann, die grundsätzlich ein Kind austragen möchten, aber sich aufgrund von Druck, Ängsten oder schwierigen Umständen dagegen entscheiden. Hier geht es um Unterstützungsangebote, die ein Ja zum Kind erleichtern. Der Bericht soll deshalb Good-Practice-Beispiele anführen, wie der Kanton (ggf. in Zusammenarbeit mit Privaten) ein Umfeld schaffen kann, das Frauen in Notlage auffängt und ihnen Perspektiven bietet.