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Copyright: Jessica Papenfuß Deine Zeit ist vorbei Der Mond sendet einen silbrigen Schein, dort wo du bist, auf dem Feld allein; Ein paar letzte Regentropfen, fallen hernieder, auf den Hopfen; Ich kann deine Wunden sehen, du kannst nicht fliehen, um dich ists geschehen; Verfolgt bis in das Feld hinein, fügte er dir zu viel Pein; Verscharrt im Dickicht, am Wegesrand, dort liegst du entstellt, ganz verbrannt; Du flehst an nicht allein zu sein, ich hör dich rufen, hör dich schreien; Ich komm dir näher, reich dir meine Hand; Du schließt die Augen, hast mich erkannt; Unfähig zu verstehen, wirst du schweigend mit mir gehen; In meiner Wolke trage ich dich, ob du nun willst oder nicht; Dein Schicksal ist es zu gehen, andere Sphären des Seins zu sehen; Ich führe dich durch jenes Tor, dabei ertönt der Himmelschor; In dem Geist bist du auf ewiglich, du gleitest fort, unausweichlich; Ich bin der Tod und deine Zeit ist vorbei; Du fragst mich nach Gerechtigkeit, willst ihn richten, für deine Freiheit; Doch dieser Part obliegt mir nicht, denn ich bin nicht das Gericht; Ich seh dich und deine Pein, nichts wird mehr wie vorher sein; Das Leben hat er dir genommen, niemand ist zur Hilfe gekommen; Eingreifen darf ich nicht, all das entscheidet das Gericht; Ich bin ein Führer und Begleiter, kein Richter oder Mitstreiter; Was ich seh, bewerte ich nicht, ich führe dich nur in das Licht; Seit Anbeginn der Zeit ist das mein Auftrag, jede Sekunde, Tag für Tag; In meiner Wolke trage ich dich, ob du nun willst oder nicht; Dein Schicksal ist es zu gehen, andere Sphären des Seins zu sehen; Ich führe dich durch jenes Tor, dabei ertönt der Himmelschor; In dem Geist bist du auf ewiglich, du gleitest fort, unausweichlich; Ich bin der Tod und deine Zeit ist vorbei; Ich bin hier und überall, ich bin schneller als der Schall; Ich war mit dir in der Stadt und holte tausende Andere ab; In meiner Wolke trage ich dich, ob du nun willst oder nicht; Dein Schicksal ist es zu gehen, andere Sphären des Seins zu sehen; Ich führe dich durch jenes Tor, dabei ertönt der Himmelschor; In dem Geist bist du auf ewiglich, du gleitest fort, unausweichlich; Ich bin der Tod und deine Zeit ist vorbei; In meiner Wolke trage ich dich, ob du nun willst oder nicht; Dein Schicksal ist es zu gehen, andere Sphären des Seins zu sehen; Ich führe dich durch jenes Tor, dabei ertönt der Himmelschor; In dem Geist bist du auf ewiglich, du gleitest fort, unausweichlich; Ich bin der Tod und deine Zeit ist vorbei; Dein Schicksal ist es zu gehen, andere Sphären des Seins zu sehen; Ich führe dich durch jenes Tor, dabei ertönt der Himmelschor; In dem Geist bist du auf ewiglich, du gleitest fort, unausweichlich; Ich bin der Tod und deine Zeit ist vorbei;