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Weitere Videos findet Ihr hier unten! / @mario-chiarelli Kurzinfo: Bozen - Südtirol https://maps.app.goo.gl/kZ7V31JkzQra6... Das Stadtgebiet von Bozen liegt mitten in den Alpen zentral im Süden Südtirols und umfasst eine Fläche von 52,3 km², wovon lediglich 28 km² als permanenter Siedlungsraum genutzt werden. An dieser Siedlungsfläche hat die dichte städtische Bebauung den größten Anteil. Bozen liegt im Etschtal in einem Talkessel, der an drei Seiten von hohen Gebirgsgruppen eingerahmt wird: im Norden von den Sarntaler Alpen (Ritten und Tschögglberg), im Südosten von den Fleimstaler Alpen (Regglberg) und im Westen von der Nonsberggruppe (Mendelkamm). Im Bozner Talkessel trifft das Etschtal (von Nordwesten kommend und ab Bozen nach Süden streichend) auf das von Nordosten einmündende Eisacktal und das von Norden zulaufende Sarntal. Dementsprechend wird der Talkessel von den Flüssen Etsch, Eisack und Talfer durchflossen. An dieser Stelle gabeln sich die Alpentransversalen der oberen Etschtal- und der Eisacktalfurche, welche über historische Handelswege zum Reschen- und zum Brennerpass führen und damit die Stadt in den Mittelpunkt eines überregionalen Wegenetzes rücken. Bis 1911 beschränkte sich das Bozner Stadtgebiet auf eine vergleichsweise kleine Fläche östlich der Talfer, weshalb die Stadt von der einheimischen Bevölkerung bis heute auch als Talferstadt bezeichnet wird.[2][3] Die Altstadt liegt auf einer Höhe von 262 m s.l.m. Die höchste Erhebung des Bozner Stadtgebiets, der Titschen über Kohlern am Regglberg, liegt auf 1616 m s.l.m. Die niedrigste Stelle mit 232 m s.l.m. befindet sich am Etschufer an der Südgrenze der Stadt. Bozens Nachbargemeinden sind Leifers und Pfatten im Süden im Unterland, Eppan im Westen Richtung Überetsch und Terlan im Nordwesten im Etschtal; nordseitig grenzt Bozen am Tschögglberg bzw. Guntschnaberg an Jenesien und am Ritten an die gleichnamige Gemeinde Ritten; im Osten bilden im unteren Eisacktal zunächst der Eisack, im unteren Eggental dann der Eggentaler Bach die Grenze zu Karneid; im Südosten stößt Bozen auf dem Regglberg an die Gemeinde Deutschnofen. Die nächsten Großstädte sind Trient 51 km[4] in südlicher und Innsbruck 85 km[5] in nördlicher Richtung. Die Entfernung zur Hauptstadt Rom beträgt 520 km.[6] Kurzinfo: Basisdaten der Pendelbahn Die alte Rittner Pendelbahn Die von Ceretti e Tanfani gebaute und am 14. Juli 1966 eröffnete Pendelbahn galt mit 4.565 Metern Streckenlänge als eine der längsten Personenseilbahnen der Welt. Bei 12 Minuten Fahrzeit und einer Geschwindigkeit von 8 m/s (28,8 km/h) überwand die Bahn einen Höhenunterschied von rund 950 Metern. Die Kabinen, die ein Fassungsvermögen von 50 Personen hatten, schwebten von der Talstation Bozen (276 m s.l.m.) bis auf 1227 m s.l.m. zur Bergstation Oberbozen. Wegen der Länge der Strecke konnte nur eine Förderleistung von 250 Personen pro Stunde erreicht werden. Die Seilbahn hatte insgesamt acht Stützen. Sie wurde 1986 von Agudio überholt. Die Rittner Seilbahn sollte eigentlich die schmalspurige Rittner Bahn von 1907 vollständig ersetzen, weil man die Investitionen für die Erhaltung ihres Zahnradabschnitts nicht aufbringen wollte bzw. konnte. Der erste Spatenstich fand im August 1964 statt,[1] der schwere Eisenbahnunfall vom 3. Dezember 1964 beschleunigte schließlich den Seilbahnbau. So wurde die Rittner Bahn zwischen Bozen Waltherplatz und Maria Himmelfahrt zwar mit der Seilbahneröffnung stillgelegt, nach Beschwerden von Bürgern blieb aber die Adhäsionsstrecke auf dem Hochplateau des Ritten erhalten. Kurzinfo: Der jungsteinzeitliche Ötzi ist eine 5300 Jahre alte Gletschermumie, die 1991 in den Ötztaler Alpen gefunden wurde und einen unglaublich gut erhaltenen Einblick in das Leben der Menschen am Ende der Jungsteinzeit (Kupferzeit) ermöglicht, inklusive Kleidung, Werkzeugen und sogar Tätowierungen, die auf eine hochentwickelte Kultur mit Handel und Medizin schließen lassen. Dauerausstellung der berühmten mumifizierten Überreste des jungsteinzeitlichen Ötzi in 3-stöckigem Gebäude.