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Wenn’s Dir gefallen hat, lasst doch gerne einen Daumen nach oben gehen 👍 und wenn Du meinen Kanal abonnierst, freue ich mich sehr darüber. 🔔 Die Überschreitung des 12-Apostelgrats vom Pilgerschrofen bis hinüber zum Säuling ist eine abwechslungsreiche und durchaus anspruchsvolle Kletterei mit ausgesetztem Grat und landschaftlichem Hochgenuss, der einzigartig ist. Schroff ragt der Pilgerschrofen direkt von den Füssener Seen, dem Schwan-, dem Alp- und dem Forggensee, empor. Dieser lange Grat hinüber zum Säuling muss bewältigt werden. Kurze, schöne Kletterstellen und mit zwei Abseil- und eine gesicherte Abkletterpassage müssen gemeistert werden. Kleine Täfelchen mit den Namen der 12 Apostel sorgen für etwas Bibelkunde auf dem Grat. Es ist einetolle, ausgesetzte Gratpartie, welche vom Tal aus einiges an Kondition und Ausdauer fordert. Am Ende steht man auf dem Säuling und blickt hinunter auf das Märchenschloss und die blauen Seen. Man hat einen guten Rundumblick in alle Richtungen, der einzigartig ist. Es ist eine mittelschwere Bergtour, die neben absoluter Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und enorm viel Ausdauer, also eine gute Kondition, erfordert. In Teilem leichter Kletterei mit wenig brüchigem Fels gibt es Kletterstellen in den unteren Schwierigkeitsgraden. Auch mit Seilen gesicherte Klettereinlagen helfen einem, den guten Aussichtsberg zu erklimmen. Die Mühen belohnen einen mit einem herrlichen Panorama in allen Richtungen. Eine Kletterausrüstung mit einem 50m-Seil ist sehr zu empfehlen, da nicht nur eine IV-er-Stelle abwärts zu klettern ist. Da ist abseilen schöner 😄 Der Aufstieg, ca. 1.200Hm, Aufstiegszeit ca. 4-5 Std., vom Parkplatz Säulinghaus. Der Zeitbedarf ist insgesamt mit ca. 6-7 Std. zu kalkulieren. Der Abstieg geht vom Gipfel des Säulings zurück zur Säulingwiese und von dieser über den versicherten, mit Stahlseilen versehener Steig hinunter zum Säulinghaus und auf dem Zustiegsweg zurück zum Parkplatz. Zum Hinweis: Bergsteigen ist gefährlich. Die Tour sollte nicht unterschätzt werden, vor allem wenn man das seilfreie, leichte Klettern nicht gewohnt ist. Viele, doch recht ausgesetzte Passagen verlangen absolute Trittsicherheit. Ob seilfrei oder am kurzen Seil - etwas Erfahrung und Gespür für den richtigen Weg sollte man haben. Wer schon auf dem ersten Gratzacken unsicher ist, sollte besser umkehren, da es noch etwas ausgesetzter und schwieriger wird. Achtung: Bei Nässe und Schnee ist der Grat sehr gefährlich. Viele erdige Gehpassagen bereits im Zustieg zum Pilgerschrofen sind dann sehr rutschig, wie auch die fast senkrechte Wiesen-und Schrofenpassage vor der Säulingwiese wird bei Regen und Nässe ein ernstes Problem. Also bitte diese Tour nicht unterschätzen. Einige Gedenktafeln erinnern daran. Musik von Youtube: / @sigisbergtouren