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Es läuten die 6 Glocken der Pfarr- und ehemaligen Stiftskirche zu MariäHimmelfahrt sowie zu den heiligen Primus und Felizian aus Maria Wörth in Kärnten. Töne: c' es' g' b' c" es" Glocke 1: Johann Grassmayr, Innsbruck 1994 (2. Umguss) Glocke 2: Georg Seiser 1640 Glocken 3-6: Johann Grassmayr, Innsbruck 1959 Die malerisch auf einer Halbinsel am Südufer des Wörthersees gelegene Pfarr- und ehemalige Stiftskirche Mariä Himmelfahrt sowie zu den heiligen Primus und Felizian wurde Ende des 9. Jahrhunderts durch den Bischof von Freising gegründet und ist jährlich auch Station der Schiffswallfahrt am 15. August. Nach der Gründung eines Kollegiatsstiftes im 12. Jahrhundert wurde die ehemalige Propstei 1529 dem St.-Georgs-Ritterorden, 1598 den Jesuiten und, seit 1773 wiederum als Pfarre geführt, 1808 dem Stift St. Paul im Lavanttal unterstellt. Der spätgotische Bau mit romanischem Eingangsportal an der Südseite (um 1150) verfügt über zwei Chöre mit bemerkenswerten spätgotischen Gewölben. Im Innern beeindrucken der Hochaltar von 1658 mit der thronenden Maria mit Kind (um 1460), umgeben von den Statuen der Kirchenpatrone Primus und Felician, die Kanzel von 1771, ein Wandaltar mit gotischem Kruzifix aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts und verschiedene Votivbilder. Die etwas tiefer, nordwestlich gelegene Winter- oder Rosenkranzkirche, aus dem 12. Jahrhundert stammend und 1996 restauriert, ist mit romanischen (12. Jh.) sowie gotischen (14. Jh.) Wandmalereien im Chor, einer gotischen Glasmalerei von 1420/30, drei Altären aus dem 17. Jahrhundert und spätgotischen Statuen ausgestattet. Maria Wörth befindet sich am Fuße des Pyramidenkogels und etwa auf halber Strecke zwischen Velden am Wörthersee und Klagenfurt. Tonaufnahme und Fotos: Arlberg09