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#mansour #tijenonaran #deutschland Im „Live-MUT-Talk“ von FOCUS online mit Tijen Onaran und Florian Festl wird Ahmad Mansour persönlich: Er spricht über Ängste und die „glatte Lüge“ seiner Kritiker. Er kritisiert: „Unsere Debattenkultur ist kaputt“; und fordert für Deutschland mehr Mut statt Gratismut. In einer emotionalen Sonderausgabe des „MUT-Talks“ sprach der bekannte Psychologe und Islamismus-Experte Ahmad Mansour mit Gastgeberin Tijen Onaran und FOCUS-online-Chefredakteur Florian Festl über die aktuellen Herausforderungen in Deutschland. Die Live-Aufnahme im Rahmen des „Mut Maker Awards“ in Karlsruhe bot Mansour eine Bühne, um offen über seine Ängste, die jüngsten Diffamierungen und seine neue Rolle als Berater der Bundesregierung zu sprechen. Obwohl er als unermüdlicher Kämpfer für Demokratie und gegen Extremismus gilt, enthüllte Mansour eine private Seite: Er sei „ein sehr ängstlicher Mensch“ und müsse täglich die Entscheidung treffen, ob er schweige oder in die Öffentlichkeit gehe. Trotz der enormen Belastung, die auch seine Familie trage, sei er motiviert. Mansour betonte seine tiefe Verbundenheit mit der Bundesrepublik: „Ich habe diese Gesellschaft gewählt, ich bin nicht hier geboren und aufgewachsen, ich lebe seit 20 Jahren, das ist meine Wahlheimat.“ Er sehe es als seine Pflicht, die Gesellschaft zu schützen, was „nicht zum Nulltarif“ zu haben sei. Mansour ging scharf auf die jüngsten schweren Vorwürfe aus dem linken Spektrum ein, die ihm und seiner Frau pauschalisierenden Rassismus im Umgang mit Migranten unterstellen. Er bemerkte sarkastisch, er könne sich mittlerweile als „Shitstorm-Experte“ bezeichnen, verteidigte seine Arbeit jedoch entschieden.