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Das Goldmund Quartett spielt den 1. Satz: Allegro vivace assai - Presto aus dem Quartett für 2 Violinen, Viola und Violoncello Nr. 6 f-Moll, op. 80 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Zu ihrem zehnjährigen Konzertjubiläum haben die vier Musiker des Goldmund Quartetts ihr neues Album "Travel Diaries" herausgebracht: Es enthält ausschließlich Werke zeitgenössischer Komponisten. Und wie es sich für ein Tagebuch gehört, erzählt "Travel Diaries" auch ganz persönliche Geschichten. Und die stellen Florian, Pinchas, Christoph und Raphael in SWEET SPOT vor. Wir präsentieren Euch das Release-Konzert des Goldmund Quartetts hier im Video-Livestream. Florian, Pinchas, Christoph und Raphael machen nicht nur zusammen Musik – sie sind auch schon ewig dicke Kumpel. Während sich viele Musiker gegen ein Album-Release in Corona-Zeiten entscheiden, hat haben die vier Freunde gerade jetzt ihre neue Platte "Travel Diaries" herausgebracht. Warum auch nicht, wo doch viele momentan mehr Zeit haben, meint Geiger Florian. "Ich zum Beispiel habe jetzt mal Zeit, Aufnahmen nicht nur selektiv durchzuhören, sondern setzte mich hin und höre dann wirklich 50 Minuten Schubert-Quintett in drei verschiedenen Aufnahmen." Das Goldmund Quartett Florian Schötz (Violine) Pinchas Adt (Violine) Christoph Vandory (Viola) Raphael Paratore (Cello) Vier Freunde - fünf Werke Schnell war klar, welche Stücke es auf das Album schaffen: nämlich nur die, zu denen es auch eine Geschichte gibt. Da wäre zum Beispiel "The Smile of the Flamboyant Wings" von Dobrinka Tabakova - ein sehr inniges, ruhiges Stück und das erste Auftragswerk des Goldmund Quartetts. Als sie es der Komponistin zum ersten Mal vorgespielt haben, standen erst wenige Bezeichnungen in den Noten - viel Spielraum für Interpretation. Raphael erinnert sich noch genau daran, wie begeistert Dobrinka Tabakova von der Spielweise des Quartetts war: "Sie hat gesagt: Wartet, könnt ihr diesen Teil nochmal spielen? Ich möchte es aufschreiben. Wir waren Teil des Kompositionsprozesses und quasi live bei der Geburt dabei." Auch zum Streichquartett "Divorce" von Fazil Say gibt es eine Geschichte. Die vier Musiker hatten das powervolle Stück, in dem Say Scheidungen aus seinem Leben verarbeitet, schon länger im Programm. Letzten Sommer konnten sie dann endlich auch den Komponisten kennenlernen, ihm "Divorce" vorspielen und sich von Say noch mehr über die Bedeutung des Streichquartetts erzählen lassen. Geiger Pinchas erkennt sogar Parallelen zwischen seinem Ensemble und dem Stück: "Die Auseinandersetzungen und Spannungen lassen sich zu einem gewissen Grad natürlich auch ins Quartettspiel und Quartettleben übertragen." ---------- Social Media ► Facebook: / brklassik ► Instagram: / sweetspot_brklassik ► SWEET SPOT ist das junge Magazin von BR-KLASSIK im Radio, Fernsehen & Online. https://www.br-klassik.de/themen/swee...