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Die Vorgeschichte In 2020 begann der Motor zu rauchen und seine Leistung ließ nach. Eine Druckverlustmessung an den vier Zylindern ergab schlechte Werte bezüglich der Ventildichtheit, besonders am vierten Zylinder, der entsprechend wenig Kompression aufbauen konnte. Nach Demontage des Zylinderkopfes stellten sich zudem Risse heraus, so dass ein anderer gebrauchter Zylinderkopf, allerdings von einem OM616, zum Einsatz kam, der aber noch überholt werden musste. Obwohl der Zylinderkopf bei beiden Motoren grundsätzlich gleich ist, gibt es doch kleine Unterschiede im Ventiltrieb. Da aber einige Teile vom OM615-Kopf weiter verwendet werden mussten, waren Anpassungen zu machen. Bei der Gelegenheit wurde auch noch die Steuerkette samt Zahnrädern und Gleitschienen erneuert. Es folgten eine Überprüfung weiterer Komponenten wie die des Kettenspanners bevor die Steuerzeiten und Position der Einspritzpumpe geprüft und genau eingestellt wurden. Die Arbeiten waren sorgsam durchgeführt und dokumentiert worden. Trotzdem gelang es über längere Zeit hinweg nicht, den Motor ordentlich zum Laufen zu bringen. Er lief regelmäßig nur "auf drei Töpfen". Nach längerer Ursachenforschung fand sich der Fehler in der inzwischen wieder ausgebauten Einspritzpumpe. Ein Zylinder der Einspritzpumpe war etwas verdreht, weil der Passstift sich verschoben und damit die Längsnut des Zylinders freigegeben hatte. Deshalb war die Einspritzmenge zu gering oder gar nicht gegeben. Kleine Ursache - große Wirkung, nämlich viel unnötige Arbeit.