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08. November 2024 - [GGGG] - [AAAA] Nachdem es für die Leoganger Steinberge einen eigenen Bahnhof gibt, war es nur eine Frage der Zeit, von hier aus einmal eine Tour zu beginnen: Durchs Ullachtal geht es zunächst einmal sehr gemächlich am Birnbach entlang, bevor sich der Naturlehrpfad bis zum wunderschön angelegten Rastplatz am Kaserstein mäßig steil durch den Wald hinaufschlängelt [AA]. Hier wandelt sich das Gelände und der weitere, mittlerweile aufsteilende Aufstieg erfolgt zunächst durch einen Latschengürtel, bevor es in ein gemischtes Gelände übergeht. Zu den Öffnungszeiten der Passauer Hütte sind hier Seilsicherungen angebracht, die das recht ausgesetzte Gelände ebenso entschärfen wie die zahlreichen Betonstufen (die sind eher Geschmacksache …). Im November, ohne die Seilsicherungen, heißt es für die letzten 300 Höhenmeter bis zur Hütte Obacht geben! [AAAA; mit Seilsicherungen AAA]. Der Aufstieg zum Hochzint erfolgt zunächst auf einem schottrigen Bergpfad bis zum Sattel zwischen Birnhorn und Hochzint. Ab hier sind für einige größere Felsstufen auch einmal die Hände zu Hilfe zu nehmen; belohnt wird man am Gipfel mit einem herrlichen Panorama über die Berchtesgadener Alpen und die Hohen Tauern [AAA - AAAA]. Wieder zurück zur Passauer Hütte führt der Abstieg zunächst vergleichsweise gemütlich durch die Hochgrub [AA] bis zu einer Jagdhütte und dann etwas steiler hinunter bis zu einer Forststraße [AA – AAA]. Dieser folgt man etwa zwanzig Minuten, bis rechts der Pfannsteig abzweigt. Für diesen ist nochmals erhöhte Konzentration erforderlich: zwar nicht wirklich schwierig, aber im Spätherbst durch das nasse Laub sehr rutschig und sehr abschüssig, sind Fehltritte hier nicht erlaubt. [AAA] Nach einer Dreiviertelstunde ist dann aber die Talsohle erreicht und es geht die letzten Minuten beinahe eben bis zur Busstation. Wie immer gilt: Alle Angaben sind ohne Gewähr, und das Nachwandern erfolgt vollständig auf eigene Gefahr! Und die obligatorische Bitte zum Schluss: Kanal abonnieren nicht vergessen, gerne auch einen Daumen nach oben da lassen, wenn's gefallen hat - und über Kommentare, Anregungen, Fragen, Beschwerden freue ich mich auch ;-). Meine absolut subjektiven Tourenkategorien: GENUSS [GGGGG] – Top-Touren; meine persönlichen Favoriten [GGGG] – eindrucksvolle Bergwanderungen, die man sich nicht entgehen lassen sollte [GGG] – empfehlenswerte Bergwanderungen [GG] – recht schöne Touren, aber keine Wiederholungsgefahr [G] – Kategorie Reinfall: nicht empfehlenswerte Touren ANSPRUCH [AAAAA] – anspruchsvolle Steige, auch wegloses Gelände; Bergerfahrung, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit unerlässlich; ggf. längere Passagen UIAA I oder BC; „schwarz“ [AAAA] – anspruchsvolle Bergpfade und Steige, abschnittsweise auch weglos; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich; ggf. kurze Passagen UIAA I oder B; „rot“ bis „schwarz“ [AAA] – im Allgemeinen markierte, schmale, auch steile Bergpfade; Trittsicherheit und Schwindelfreiheit teilweise erforderlich; „rot“ [AA] – markierte Wege und Bergpfade, selten steil. Trittsicherheit empfehlenswert, Schwindelfreiheit im Allgemeinen nicht erforderlich; „blau“ bis „rot“ [A] – markierte Wege und Forststraßen, im Wald auch schmalere Pfade. Nicht allzu große Höhendifferenzen; „blau“