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St. Kolomann ist eine kleine Kapelle in Ortenburg, in idyllischer Lage und mit einer besonders reichen Geschichte. Sie ist eine der letzten sichtbaren Erinnerungen an einen der bedeutendsten Handelswege in unserem Raum. Ein kleiner Hinweis unsererseits: wundert euch nicht über die unterschiedlichen Schreibweisen. Der Heilige schreibt sich mit einem „n“, im bayerischen Kataster wird die Kapelle jedoch mit „nn“ verzeichnet. Inhalt: 00:00 Einleitung 00:09 Hl. Koloman 01:02 Ursprünge der Kapelle 01:46 Alter des Kolomannkircherls 02:41 Bayerisch oder ortenburgisch? 03:52 Zusammenhänge mit Steinkirchen 05:26 Kolomanikirta 06:04 Ökumenische Zeitzeugen 07:23 Signation Quellen: Hans Schellnhuber, Die St.-Koloman-Kapelle auf der Zell, in: Heimatglocken 4, 1952, S. 2. Walter Fuchs, Die St. Koloman-Kapelle. Ein mittelalterliches Wahrzeichen mit großer Geschichte, in: Donau-Bote 5, 30. April 1984, Nr. 5, S. 18 f. Josef Heindl, Die Schweiger. Spuren ungarischer Grauochsen in unserer Heimat, Plattling 2014, S. 18 f. Joseph Pamler, Historische Darstellung der Entstehung der früheren Herrschaft und jetzigen Pfarrei Rainting und der hierzu gehoerigen Ortschaften, Rainding 1810-12, S. 157-159. Johann Friedrich Wiesinger, Der Dorfpfarrer oder Erzählungen aus meinem Leben, Sulzbach 1823, S. 32 f. Johann Ferdinand Huschberg, Geschichte des herzoglichen und gräflichen Gesammt-Hauses Ortenburg aus den Quellen bearbeitet, Sulzbach 1828, S. 519. #Ortenburgica #StKolomann #Ochsenstraße #ReichsgrafschaftOrtenburg #Steinkirchen