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Der standhafte Zinnsoldat Märchen für Erwachsene nach Hans Christian Andersen Inszenierung: Christoph Diem Musik und Songs: Pär Hagström, Jenny Roos (Next Stop: Horizon) Bühnenbild: Florian Barth Kostüme: Dorothee Scheiffarth Dramaturgie: Holger Schröder Der Junge: Gertrud Kohl Der standhafte Zinnsoldat: Georg Mitterstieler Der schwarze Kobold, Zinnsoldat: Cino Djavid Die Ballerina: Liliana Barros Harlekin, Zinnsoldat: Christiane Motter Roboter, Zinnsoldat: Sophie Köster Schwan, Zinnsoldat: Heiner Take Kanarienvogel, Zinnsoldat: Andreas Anke Zinnsoldat, Gesang, Keyboards, Wurlitzer, Gitarre, Big Drum, EFX: Pär Hagström Zinnsoldat, Gesang, Keyboards, Harmonium: Jenny Roos Zinnsoldat, Kontrabass, Glockenspiel, Gesang: Niklas Wennström Zinnsoldat, Vibraphon, Drums, Gesang, Percussion: Johan Renman Premiere am Sonntag, 31. Mai 2015 in der Alten Feuerwache Andersens berührendes Märchen über einen einbeinigen Helden als Schauspiel mit Musik, inszeniert zwischen Traum und Wirklichkeit. Andersen erzählt von der Standhaftigkeit eines einbeinigen Zinnsoldaten und von der zauberhaften Grazie einer Tänzerin aus Papier. Er erzählt von einem bösen Kobold und tolldreistem Spielzeug, das in der Nacht außer Rand und Band gerät; er erzählt von einer Liebe, die das Leben überdauert. Gerade hat der Soldat das anmutige Mädchen auf dem Spielzeugtisch einer großbürgerlichen Familie kennengelernt, da wird er durch eine Laune des Schicksals in die weite Welt geworfen: »Fahre, fahre Kriegsmann! / Den Tod musst du erleiden!« Doch der standhafte Zinnsoldat übersteht viele Gefahren und kehrt nach einer abenteuerlichen Reise an den Ort seiner Sehnsucht zurück. Über Andersens betörend-beunruhigendem Märchen liegt ein dunkler Zauber; wir werden beschenkt mit einer Fülle von Möglichkeiten, die Welt und die Wirklichkeit zu begreifen. Wie wird daraus Theater? Durch Musik und Songs der schwedischen Musiker von »Next Stop: Horizon«, die nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei »Das kalte Herz« erneut ein gemeinsames Projekt mit dem SST entwickeln: ein Märchen auf dem Theater, ein Schauspiel, vielleicht ein Singspiel mit Ballett oder ein musikalisches Ballett mit Schauspiel … warum sollte man im Märchenhaften Grenzen ziehen?