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Spezifische Trauma-Methode für Trauma-TherapeutInnen Mario Spiz, Psychotherapeut, Körpertherapeut und Buchautor, hat durch die jahrelangen Erfahrungen mit traumatisierten Erwachsenen, eine spezifische Methode entwickelt, die sich gezielt auf das Segment von Trauma-Rückfällen und posttraumatischen Einbrüchen nach erfolgter Traumatherapie richtet. Anhand beispielhafter Reaktionen/Zustände wird aufgezeigt, wie die zerstörerische Selbstaggression der hinterlassenen Täterprägung sich bei Rückfällen fatal auf Psyche und Soma der Traumaopfer auswirkt. Durch die aktivierte (Täter-) Restenergie wird unter anderem die übernommene Selbstabwertung noch befeuert. Es werden Faktoren aufgezählt, wie traumatische Erlebnisse reaktiviert werden und warum der aktivierten Aggression und Dynamik keine adäquate Kraft gegenübersteht, die sie stoppt und kontrolliert. Daraus folgen Erkenntnisse als Grundlage zum fehlenden Teil in der Trauma-Arbeit: Die funktionslose Aggressionsenergie einer hinterlassenen Täterprägung sucht immer einen Adressaten für ihre ungenutzte Energieladung Dazu passen perfekt die 5 Hauptwerkzeuge der Schattenseite des Verstandes Dafür bietet die aggressive Täter-Restenergie zwei ideale Voraussetzungen Der gesamte Ablaufmechnismus von Trauma-Rückfällen und Täterintrojekten wird in einer skizzierten Grafik bildlich dargestellt und die Strategie und Arbeitsrichtung dieser spezifischen Methode aufgezeigt: • Entmachtung der hinterlassenen Täterprägung • durch Rückeroberung der fehlgeleiteten Aggression, zur konstruktiven Selbstverteidigung … sowie die nötigen Voraussetzungen für diese therapeutisch-spezifische Methode. Ziele sind: • Effiziente Wiederherstellung fehlgeleiteter Lebensenergien • Verbindung mit konstruktiven Ressourcen des Körpers bzw. der Körpersensorik, die im Trauma-Rückfall (Regression) unterbrochen wurde • Entmachtung der verzerrten kognitiven Inhalte (Selbstabwertungen), die danach nur noch Worthülsen oder leere Bilder/Vorstellungen sind. Diese Methode eignet sich nicht für Menschen mit Traumrückfällen/Flashbacks, die nicht von einem/r dafür ausgebildeten Therapeuten*in professionell begleitet werden. Ebenso nicht für diejenigen, die am Anfang einer Traumatherapie stehen. Zur Selbsterprobung dieser Methode ohne professionelle Begleitung wird dringend abgeraten. Literaturhinweis: Mario Spiz, 2022: „Im Banne innerer Machtstrukturen“, Kapitel 6, „Die Energie des Täters im Traumaopfer (Täterintrojekt)“ S. 97 mit Fallbeispiel „Marie“ Weiterbildung und Training: für interessierte TherapeutInnen in dieser spezifischen Trauma-Methode → E-Mail an: info@mariospiz.ch