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Ein wahrlich imposantes Geläute befindet sich im Glockenträger auf dem Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof in Berlin-Schöneberg. Der Alte Zwölf-Apostel-Kirchhof zählt zu den bedeutensten kultur- und kunsthistorischen Friedhöfen Berlins. Er entstand im Jahr 1864. Damals lag er noch weit entfernt vom bewohnten Stadtgebiet. Eine erste Kapelle mit Arkadengängen wurde von 1865 bis 1866 erbaut. Nebenbei errichtete man auch eine Totenhalle. Beide Bauten wurden im 2.Weltkrieg vollständig zerstört. Entworfen wurde der Alte Zwölf-Apostel-Kirchhof von Carl David Bouché, einem bekannten Gewächshauskonstrukteur und königlichen Garteninspektor aus Berlin. Von diesem Entwurf zeugen heute nur noch die ursprüngliche Gliederung und das Hauptwegenetz mit Lindenalleen. Auf dem Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof sind viele Künstler begraben worden. Darunter auch Bildhauer wie Reinhold Begas oder Ernst Herter. Für Friedhofsfanatiker lohnt sich ein Besuch! Der Glockenträger beherbergt wohl eines der imposantesten und klanggewaltigsten Geläute Berlins. Die klangvolle Suppenschüssel wurde in den 1950er-Jahren vom Eisenwerk Franz Weeren in Berlin-Neukölln gegossen. Warum sie ausgerechnet in dieser bienenkorbartigen Form gegossen wurde bleibt wohl für immer ein Rätsel. Jedenfalls erfreut sie mit ihrem Klang Leute im Dies- und Jenseits. Bleibt nur zu hoffen, dass sie noch lange in dem im Jahre 1974 gebauten Glockenträger hängen bleibt... Glocke I, Schlagton d'''+1, Gewicht ca. 100 kg, Durchmesser 600 mm, gegossen in den 1950er-Jahren vom Eisenwerk Franz Weeren in Berlin-Neukölln. Herzlichen Dank an die Friedhofsverwaltung und an Monsignore Franziskus. ;-)