У нас вы можете посмотреть бесплатно Stuckrosette aus Gips gießen – Gussform aus Dubliersilikon HS620(Hamburger Silikon) herstellen. или скачать в максимальном доступном качестве, видео которое было загружено на ютуб. Для загрузки выберите вариант из формы ниже:
Если кнопки скачивания не
загрузились
НАЖМИТЕ ЗДЕСЬ или обновите страницу
Если возникают проблемы со скачиванием видео, пожалуйста напишите в поддержку по адресу внизу
страницы.
Спасибо за использование сервиса ClipSaver.ru
Materialien: http://www.silikonfabrik.de HS620-Silikon (Hamburger Silikon) ist eine sehr günstige aber qualitativ anspruchsvolle Abformmasse, das Video zeigt die Abformung einer Stuckrosette aus Styropor und anschließende Herstellung einer flachen einteiligen Gussform aus HS620-Silikon (Silikonkautschuk - RTV2 Gießsilikon) und Gießen einer Kopie aus Gips. Zum Material Gips Stuckrosetten wie auch sonstige Stuckelemente bieten eine ausgezeichnete Möglichkeit, den Wohnraum individuell, hochwertig und stilvoll zu gestalten. Gips ist trotz seines Alters ein moderner Baustoff geblieben, der durch seine unendlich vielen Verarbeitungsmöglichkeiten eine breite Reihe an Gestaltungsmöglichkeiten bietet: Ob moderne Stuckleisten oder stilvolle klassische Stuckelemente aus Gips. Gips ist frei von Schadstoffen, ist feuerresistent und ist ein sehr ästhetischer Baustoff, der Ihrem Wohnraum eine edle und persönliche Note verleihen wird. Durch die Abformtechnik mittels Dubliersilikon (zweikomponentiges RTV2-Silikonkautschuk) haben Sie die Möglichkeit, sehr edle aber kostengünstige Stuckelemente (Stuckleisten, Stuckrosetten, Zierleisten) kostengünstig auch in Serie herzustellen. Mit dem ökologischen Produkt Gips regulieren Sie das Raumklima in Ihrem Haus oder Wohnung. Beschreibung des Arbeitsvorgangs Der 8-eckige Formkasten wurde aus Holzleisten aufgebaut, welche im Vorfeld auf die richtige Größe zugesägt wurden, die Holzleisten wurden mit Heißkleber verklebt und mit Maleracryl abgedichtet. Um so sparsam wie nur möglich zu arbeiten, sollte der Formkasten nur knapp größer sein als die Urform, die Windung sollte aber nicht dünner sein als 10mm. Die Urform(in diesem Fall ein Stuckrosette aus Styropor) wird mit Maleracryl am Boden fixiert - es verhindert das Verrutschen und das Aufschwimmen des Modells beim Vergießen. Mit dem Trennspray wurde eine Trennschicht aufgetragen. Sollte es sich beim Modell um ein offenporiges Styropor handeln, so muss die Oberfläche vorher mit Acryllack oder durch den Auftrag einer Schicht Vaseline versiegelt werden. Dabei muss darauf geachtet werden, dass die Schicht sehr gleichmäßig aufgetragen wird und keine Pinselspuren aufweist. Vaseline sollte aufgewärmt und somit im flüssigen Zustand aufgetragen werden: so zerfließt diese sehr gleichmäßig auf der Oberfläche und hinterlässt keine Spuren auf dem Gießling. Beim Verwenden von Vaseline zum Versiegeln der Oberfläche muss natürlich kein zusätzliches Trennmittel verwendet werden. Das zweikomponentige HS620-Silikon wird im Verhältnis 100:3 nach Gewicht angemischt. Die Katalysatormenge beeinflusst die Vernetzungszeit und kann von 1,5-5% variieren. Die angegebenen Vernetzungszeiten beziehen sich auf ca. 3% Katalysator. Beim Mischen ist die Blasenbildung nach Möglichkeit zu vermeiden. Beim Verrühren am besten einen Mischer verwenden, es kann aber auch mit einem Stab gerührt werden. Für ein perfektes Ergebnis sollte das Silikon vor dem Gießen mit einem Pinsel auf die Figur in einer dünnen Schicht aufgetragen werden. Darauf achten, dass diese Schicht blasenfrei wird: Jede Vertiefung muss mit Silikon bedeckt werden, so vermeidet man Blasen, die sich gerne in kleinen Ritzen und Ecken festsetzen. So wird eine blasenfreie Oberfläche der Gussform erreicht, einzelne Blasen im Inneren der Form sind so kein Problem. Eine dünne aber blasenfreie Schicht vor dem eigentlichen Vergießen garantiert, dass spätere Gießlinge mackenfrei werden, weil keine Luftbläschen sich an der Innenseite der Gussform festsetzen. Das HS620-Silikonkautschuk wird in die Form gegossen. Bezugsquelle: http://www.silikonfabrik.de Nach 1,5-2,5 Stunden (je nach Umgebungstemperatur Katalysatorzugabe) ist das HS620-Silikon ausgehärtet und kann entformt werden. Fertig ist eine einteilige Gussform, jetzt kann in Serie gegossen werden. Beim Gießen in eine HS620-Silikonform muss kein Trennmittel verwendet werden. Alabastergips von „Krone“ im Gewichtsverhältnis 2:1 (Gips:Wasser) anmischen und in die Form gießen. Es können natürlich auch andere Vergussmassen benutzt werden: Das HS620-Silikon ist mit allen gängigen Vergussmassen und Harzen kompatibel. Um das Gips in der Form zu 100% blasenfrei zu bekommen, sollte eine Rüttelplatte/Rütteltisch oder ein Rüttelstab verwendet werden. Nach dem Aushärten kann der Gießling entformt werden und einer Serienproduktion steht nichts im Wege. Beim Arbeiten mit mehreren Formen gleichzeitig ist eine sehr effiziente Serienfertigung möglich.