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Video Liverecording 1999 Aus der Rockband "FORUM" hervorgegangenes einmaliges Cover-Projekt. Bereits ein Jahr nach dem Premierenauftritt beim Meeraner Parkfest war die erstklassige Cocker-Covershow so bekannt, dass bald schon der erste Fernsehauftritt folgte. Nach einem Wechsel im Background übernahmen Tanja Krahl und Silke Fließ im Frühjahr 1999 die Frauenstimmen. Beide brachten musikalische Vorbildung und Gesangserfahrung mit. Auf intensive Proben folgten neue Autogrammkarten, das erste Fotoshooting und die Konzert-Feuertaufe in der Stadthalle Meerane. Der vorliegende Konzertmitschnitt ist ein fühes historisches Zeugnis, nachdem die Band so richtig durchstarten sollte... Besetzung: Günter Franz, voc Olaf Künstler, voc, bass Thomas Pick, drums Christian Krause, keyb, voc Volker Krause, guit Tanja Krahl, voc Silke Fließ, voc Holger Demmler, sound https://www.mister-joe.de/ ################################################ Technische Realisierung Das vorliegende Video ist eine Kombination aus Studiomitschnitt und Live-Recording. Zu diesem Zweck wurde einen Tag vor dem eigentlichen Konzert die Livesituation ohne Publikum simuliert. Dafür stand nur eine(!) Kamera zur Verfügung. Eine Mini-DV-Cam von Panasonic. Für Unkundige: Eine Kamera mit Aufnahme-Band. Von der Qualität für damalige Verhältnisse schon nicht schlecht, aber die Technologie war analog. Um nun ausreichende und abwechslungsreiche Einstellungen aus verschiedenen Perspektiven zu erhalten, musste die Band verschiedene Titel mehrmals (!) wiederholen. "With a little help from my friends..." allein 3 x hintereinander! Das war zum einen nicht nur für die Musiker eine große Beanspruchung, sondern auch für den Kameramann. Denn es ist praktisch unmöglich einen Titel mehrmals immer live gespielt mit exakt dem gleichen Tempo und der damit verbundenen Mimik zu wiederholen. Erschwerend kam hinzu, dass die Positionen bei laufender Kamera immer fliegend gewechselt werden mussten. Zudem musste der Kameramann sich von Aufnahme zu Aufnahme merken, an welchen Stellen er die Position gewechselt hatte, um so doppelte Inhalte, bzw. doppelten Ausschuss zu verhindern. Alles live, ohne Timecode, ohne Regie, ohne Kontrolle. Es gab also jede Menge Zwischenmaterial, welches später nicht zu verwenden war. Für das Konzert einen Tag später bestand die Hauptanforderung möglichst keine Fehler zu machen, um eventuelle fehlende Sequenzen vom Vortag via Inserts "zuzudecken". Dazu hatten wir nur einen Versuch. Zum Endschnitt mussten alle Bänder in Echtzeit 1:1 in das Schnittsystem überspielt werden. Geschnitten wurde mit dem Fast Vodeo Machine-Nachfolger "Six-O-One". Reine Computeroberfläche mit verschiedenen Spuren, immerhin. ABER es gab keinen Timecode. Deshalb wurde sich gefühlsmäßig an Sound und Mimik orientiert, um irgendwie eine Lippen-Synchronität hinzubekommen. Mit dieser antiquierten Methode ist es gelungen, ein nahezu perfektes Master zu erstellen. Bis auf einmal. Wer findet den Fehler? D.B.