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Einen Tag nach seinem spektakulären Auftritt im Hafen von Wismar gibt der Finnwal den Experten auch heute weiter Rätsel auf: Das Tier war am Mittwoch (04.03.2026) in der Lübecker Bucht unterwegs und wurde am frühen Abend zwischen 18 und 19 Uhr vor Travemünde gesichtet. Meeresschützer hatten den Großwal dort zeitweise im Visier, bevor er erneut in den Weiten der Ostsee abtauchte. Auch Jasper Haack entdeckte den Wal in der Bucht. Der 17-Jährige startete seine Drohne und filmte das Tier. Gut zu erkennen ist auf seinen Aufnahmen auch das Seil, das der Wal noch hinter sich her zieht. Der rund zehn bis zwölf Meter lange Finnwal hatte sich am Dienstag im Wismarer Hafen in einem Stellnetz verfangen und zeitweise ein langes Netz hinter sich hergezogen, bevor Feuerwehr, Wasserschutzpolizei und Taucher der Meeresschutzorganisation Sea Shepherd den Großteil des Ballasts entfernen konnten. Ganz frei ist der Meeressäuger aber offenbar noch nicht: Reste von Leinen oder Seilen könnten weiter am Tier hängen, weshalb Sea Shepherd mit dem Schiff „Triton“ in der Lübecker Bucht unterwegs ist, um den Wal erneut aufzuspüren und ihm wenn möglich weiter zu helfen. Wie lange der Finnwal bereits in der westlichen Ostsee unterwegs ist, ist unklar. Fachleute verweisen darauf, dass schon seit Anfang des Jahres ein Finnwal mehrfach in der Flensburger Förde beobachtet wurde - es könnte sich um dasselbe Exemplar handeln, das nun in Wismar und vor Travemünde gesichtet wurde. Für Aufsehen sorgt das Tier auch, weil Finnwale normalerweise in den großen Ozeanen leben und die flache, nährstoffärmere Ostsee nur selten aufsuchen; vermutlich ist der Wal auf der Suche nach Nahrung Herings- oder anderen Fischschwärmen in das Binnenmeer gefolgt. Meeresschützer zeigen sich zwar erleichtert, dass der Wal Wismar aus eigener Kraft verlassen hat, warnen aber zugleich: Das Tier sei vermutlich geschwächt und finde in der Ostsee nicht genügend Nahrung - je schneller es den Weg zurück in tiefere Gewässer Richtung Atlantik finde, desto besser. Behörden und Expertinnen appellieren an Schaulustige und Schiffsführer, Abstand zu halten und das Tier nicht zusätzlich zu stressen, während seine Route weiter genau beobachtet wird.