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🌍 Pangaea, der legendäre Superkontinent, der vor Hunderten von Millionen Jahren die Erdoberfläche beherrschte, fasziniert Wissenschaftler und Geologie-Enthusiasten auf der ganzen Welt. Seine Entstehung, Entwicklung und Fragmentierung sind ein Schlüsselelement der Erdgeschichte. Dieser einzigartige Superkontinent umfasst fast alle modernen Landmassen und bildet eine riesige Landfläche, die von einem globalen Ozean namens Panthalassa umgeben ist. Die Geschichte von Pangaea ist eng mit der Plattentektonik verbunden und liefert wichtige Hinweise auf die geologischen Kräfte, die unseren Planeten seit Milliarden von Jahren formen. Die Ursprünge von Pangaea reichen bis in das Paläozoikum vor etwa 335 Millionen Jahren zurück. Zu dieser Zeit begannen langsame, aber starke tektonische Bewegungen, Fragmente älterer Kontinente zu einem einzigen riesigen Block zu vereinen. Dieser Prozess markierte einen bedeutenden geologischen Wendepunkt, der sich auf die Ökosysteme, das Klima und die Verteilung des Lebens auf der Erde auswirkte. Pangea existierte etwa 160 Millionen Jahre lang, eine relativ kurze Zeit im geologischen Maßstab, aber genug, um auf dem Planeten unauslöschliche Spuren zu hinterlassen. Pangea zu verstehen bedeutet, in die faszinierende Welt der Plattentektonik einzutauchen. Diese im 20. Jahrhundert entwickelte Theorie erklärt, wie sich Lithosphärenplatten auf der Asthenosphäre bewegen. Die für diese Bewegungen verantwortlichen Kräfte, insbesondere die Konvektion im Erdmantel, führten zur Bildung von Pangäa. Massive Kontinentalkollisionen bildeten riesige Gebirgsketten wie die Appalachen und das Uralgebirge, die heute stumme Zeugen der Zeit sind, als diese Länder vereint waren. Pangaea hatte auch einen tiefgreifenden Einfluss auf das damalige Klima. Aufgrund seiner gigantischen Größe umfasste es riesige Binnenregionen, die weit von ozeanischen Einflüssen entfernt waren, was in einigen Gebieten ein trockenes und wüstenartiges Klima begünstigte. Im Gegensatz dazu waren die Küstenregionen oft feucht und tropisch, was die Entwicklung riesiger Wälder und Sümpfe mit einer reichen Artenvielfalt ermöglichte. Diese üppigen Ökosysteme führten später zur Bildung von Kohlevorkommen, die auch heute noch den Energiebedarf der Menschheit decken. Das Leben auf Pangaea ist ebenfalls ein faszinierendes Forschungsobjekt. Dieser Superkontinent war die Heimat von Land- und Wassertieren, die sich in einer Welt ohne Kontinentalgrenzen entwickelten. Fossilien, die in weit entfernten Regionen wie Afrika und Südamerika gefunden wurden, zeugen von dieser Zeit der geografischen Einheit. So wurden beispielsweise Fossilien von Mesosaurus, einem Wasserreptil, sowohl in Afrika als auch in Südamerika gefunden, was bestätigt, dass diese Kontinente einst miteinander verbunden waren. Pangaea war jedoch nicht für die Ewigkeit bestimmt. Vor etwa 175 Millionen Jahren begannen innere Kräfte, es zu fragmentieren, was den Beginn der Bildung der modernen Kontinente markierte. Durch die Trennung von Pangaea entstanden zwei verschiedene Superkontinente: Gondwana im Süden und Laurasia im Norden. Diese beiden Einheiten wiederum zerfielen und bildeten die Kontinente, die wir heute kennen. Dieser Prozess, der noch immer andauert, ist der Ursprung der Gebirgsketten, Erdbeben und Vulkane, die unseren Planeten ständig formen. Das Auseinanderbrechen von Pangaea hatte einen großen Einfluss auf die Ökosysteme und das globale Klima. Während die Kontinente auseinanderdrifteten, bildeten sich neue Ozeane, die die Meeresströmungen veränderten und die Wärme auf der Erde neu verteilten. Diese Veränderungen beeinflussten auch die Entwicklung der Arten und förderten die Diversifizierung und genetische Isolation, die zur modernen Flora und Fauna führten. Die Erforschung von Pangaea führt auch zu einem besseren Verständnis der natürlichen Ressourcen unseres Planeten. Die Mineral-, Öl- und Erdgasvorkommen, die wir heute nutzen, sind oft mit den tektonischen Prozessen verbunden, die diesen Superkontinent geformt haben. So stammen beispielsweise die Kohlevorkommen in Nordamerika und Europa von den üppigen Wäldern, die während des Karbonzeitalters existierten, als Pangaea dominierte. Heute spielt das Verständnis von Pangaea und vergangenen Superkontinenten eine wesentliche Rolle in den Geowissenschaften. Es ermöglicht uns, zukünftige Bewegungen der tektonischen Platten vorherzusagen. Einige Wissenschaftler glauben, dass sich in Zukunft ein neuer Superkontinent bilden könnte, der manchmal auch „Pangaea Ultima“ genannt wird und die aktuellen Kontinente in eine neue, einheitliche Konfiguration zurückbringt. This channel is an official affiliate of the ORBINEA STUDIO network