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Die Kleinprofil-Baureihe HK ist der derzeit modernste Fahrzeugtyp der Berliner U-Bahn. Wagenbaulich und technisch entspricht der Zug weitestgehend der Baureihe H, wurde aber dem Kleinprofil angepasst, wofür das „K in der Typenbezeichnung steht. Ursprünglich sollte der Typ HK etwa zeitgleich mit dem Typ H ausgeliefert werden. Die beiden Baureihen sind fast identisch bis auf den wesentlichen Unterschied, dass anstelle der Sechs-Wagen-Züge beim Typ H Vier-Wagen-Züge gebaut werden. Außerdem ist die Front gegenüber den Großprofilfahrzeugen gerade statt leicht gekrümmt. Im Technischen unterscheiden sich die Fahrzeuge dadurch, dass pro Wagen nur drei Achsen anstelle von vier beim Typ H angetrieben werden. Bis 1997 sollten eigentlich schon 25 Vier-Wagen-Züge ausgeliefert werden, die Entwicklung kam jedoch nur langsam voran, so dass in diesem Jahr nicht einmal ein Probezug bereitstand. Die erste Auslieferung erfolgte ab dem Jahr 2001 und beschränkte sich zunächst auf vier Viererzüge. Demnächst sollen weitere 20 Einheiten folgen. Aufgrund von Problemen an den Radsätzen können die beiden im Sommer 2006 ausgelieferten Züge (1006 und 1007) nicht in Betrieb genommen werden. Daraufhin wurde die Lieferung der restlichen Züge gestoppt. Schon im April 2007 zeigt sich im Kleinprofil erheblicher Wagenmangel aufgrund der fehlenden HK-Züge und ausgemusterter A3L67.[1] Nach Verhandlungen um Schadensersatz zwischen BVG und Bombardier wurden ab dem 23. Juli 2007 bis zum Jahresende die neuen Züge über den Bahnhof Wuhletal, wo sich die einzige Verbindung zwischen dem Berliner U-Bahnnetz und dem deutschen Eisenbahnnetz befindet, der BVG übergeben.[2][3] Die ersten ausgelieferten Züge nach dem Stopp waren 1008 und 1019, eine Woche später wurde mit den zuvor schon ausgelieferten Zügen 1006 und 1007 die ersten Serienfahrzeuge im Regelverkehr eingesetzt. Für die Ablösung der A3L/71 im Jahr 2011 gab es die Überlegung, modifizierte HK-Züge mit der Bezeichnung „IK oder auch „JK aufgrund der möglichen Verwechslungsgefahr mit der römischen Zahl „Ⅰ − zu bestellen. Die Idee der IK-Züge basiert darauf, dass sie einen 15 Zentimeter breiteren Fahrgastraum besitzen sollten, um die Tunnelbreite des Kleinprofils besser ausnutzen zu können. Aus finanziellen Gründen werden mittelfristig keine neuen U-Bahnfahrzeuge beschafft. Die BVG setzt darauf, erstmal den Fahrzeugbestand des Oberflächenverkehrs zu erneuern. Für den Betriebsbereich U-Bahn setzt die BVG auf Ertüchtigungen vorhandener Wagen (GI/1 zu GI/1E, A3L71 zu A3E). Neue Fahrzeuge für die U-Bahn wird es, wenn von einer durchschnittlichen Betriebszeit der U-Bahnwagen von 40 Jahren auszugehen ist, erst im Zeitraum nach 2025 geben. Wie bereits erwähnt, entspricht die Baureihe HK stark der Baureihe H. Der Zug ist ebenfalls als leere Röhre ausgeführt, die technischen Geräte sind, soweit möglich, außerhalb des Fahrgastraums angebracht. Die Endwagen sind 51 Zentimeter länger als die Mittelwagen und fallen besonders durch ihre gerade Front auf. Ein weiterer Unterschied ist, dass die HK-Wagen nicht wie ihre großen Brüder auf gesamter Zuglänge (sechs Wagen), sondern nur auf jeweils vier Wagen durchgehend begehbar sind; die H-Wagen sind auf sechs Wagen begehbar (ein Großprofilzug). Pro Wagen sind je drei Türen auf jeder Seite mit einer lichten Weite von 1.300 mm angebracht. Zwischen den Türen befindet sich, anders als bei der Baureihe H, nicht zwei, sondern nur ein Fenster. Die Faltenbälge zwischen den Wagen sind kaum eingezogen, dadurch wird zum einen das Fahrgastvolumen erhöht und zum anderen das Sicherheitsgefühl verstärkt. Verwendung finden die HK-Züge vornehmlich auf der Linie U2, da hier im Planeinsatz nur 8-Wagenzüge zum Einsatz kommen. Auf der U1 und U3 werden im Regelbetrieb hingegen ausschließlich Sechswagenzüge (auf der U4 ausschließlich Zweiwagenzüge) gefahren, was mit der HK-Baureihe technisch nicht möglich ist. Trotzdem kommen auch im Regelbetrieb einige HK-Halbzüge (Vierwagenzüge) zum Einsatz dies zurzeit aber nur auf der Linie U1, nicht auf der U3 und U4.