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Stuttgart Hauptbahnhof ist der bedeutendste Bahnhof der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart und gehört mit täglich 1280 Zughalten und insgesamt 255.000 Besuchern pro Tag zu den meistfrequentierten Fernbahnhöfen der Deutschen Bahn. Der Kopfbahnhof mit 16 Bahnsteiggleisen gehört zu den 21 Bahnhöfen der höchsten Preisklasse 1 von DB InfraGO. Neben seiner Bedeutung für den Personenfern- und -nahverkehr in Baden-Württemberg ist er der Hauptknoten der S-Bahn Stuttgart und der wichtigste Knotenpunkt der Stadtbahn. Wegen des charakteristischen Uhrturms mit dem Mercedes-Stern besitzt der Hauptbahnhof einen hohen Wiedererkennungswert und gilt als eines der Wahrzeichen Stuttgarts. Im Rahmen des Projekts Stuttgart 21 soll der Kopfbahnhof durch einen überdeckelten Durchgangsbahnhof in Tieflage mit unterirdischen Zulaufstrecken ersetzt und die bisherigen Bahnanlagen sollen nach erfolgter Entwidmung zurückgebaut werden. Neben dem Großprojekt S21 hat sich im Laufe der Jahre auch der Bahnverkehr bereits massiv gewandelt. Im Rahmen der Ausschreibungen der Stuttgarter Netze zeigte sich im Sommer 2016 der Bahnverkehr, besonders die von Stuttgart abgehenden Strecken mit RE/RB-Verkehr, noch relativ klassisch mit n-Wagen. In BaWü waren bis zuletzt noch die Meisten zu finden. Im Zuge der "Altwagensenke" wurden im September 2016 die Karlsruher Steuerwagen verabschiedet und von n-Wagen vermehrt auf Doppelstockwagen umgestellt, wobei man auch hier eher ältere Bauarten antreffen konnte, die in anderen Bundesgebieten frei wurden. Seit dem Jahr 2019 fahren mit den Firmen SWEG und arverio BaWü (ehemals abellio und GoAhead) auch private EVU im Nahverkehr. DB Regio hat an dieser Stelle viele Strecken verloren. Die ursprünglich für BaWü gelieferten Loks der Baureihe 147 wurden daher umbeheimatet und halten vergleichsweise eine nur kurze EInsatzzeit in und um Stuttgart. Vorher konnte man die damals modernsten Loks mit den ältesten Wagen von DB Regio sehen, was eine Stuttgarter Eigenart war. Da die modernen Triebzüge für abellio und GoAhead seit Anbeginn nicht im vollen Umfang zur Verfügung stehen, erst wegen Lieferverzögerungen und später nachträglichem Umbau auf ETCS, der bis heute andauert, werden auch bis heute noch vereinzelt n-Wagen eingesetzt. Auch hier gab es über die Jahre mehrfache Änderungen bei den Betreibern und dem Umfang der Ersatzverkehre. Aufgenommen im Zeitraum August 2016 bis März 2022 mit Hauptaugenmerk auf die letzten verbliebenen n-Wagen. 0:00 Intro (2022) 0:50 2016 15:10 2018 21:30 2019 34:20 2020-2021