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Der Bahnhof wurde 1962 eröffnet. Der U- und S-Bahnhof Wandsbeker Chaussee ist ein Knotenpunkt des Hamburger Schnellbahnnetzes im Stadtteil Eilbek. Er wird heute von den S-Bahn-Linien S1 und S11 sowie der U-Bahn-Linie U1 bedient und besteht aus zwei getrennten Bahnhöfen der S-Bahn und der U-Bahn. Die Bahnhöfe befinden sich an der Grenze zwischen den Hamburger Stadtteilen Eilbek und Wandsbek an der namensgebenden Wandsbeker Chaussee. Die S-Bahn-Gleise liegen hier im Einschnitt unterhalb der Straße und kreuzen diese etwa im rechten Winkel. Der Mittelbahnsteig des S-Bahn-Haltepunktes beginnt direkt südlich der Wandsbeker Chaussee und erstreckt sich bis unter die Pappelallee. Parallel zu den Anlagen der S-Bahn liegt wenige Meter weiter östlich das Gleis der Güterumgehungsbahn Hamburg. Der U-Bahnhof befindet sich in zweifacher Tieflage, also noch unterhalb der S-Bahn. Sein Mittelbahnsteig liegt etwa zwischen der Seumestraße und der Menckesallee unter der Wandsbeker Chaussee. An beiden Enden existieren Treppen, die jeweils in Vorhallen führen, von denen über mehrere Ausgänge die Oberfläche erreichbar ist. Auf den Bau eines direkten Weges von der S- zur U-Bahn wurde verzichtet. Umsteiger müssen daher jeweils ein kurzes Stück an der Straßenoberfläche zurücklegen. Der heutige S-Bahnhof wurde 1906 im Zuge der Verlängerung der Verbindungsbahn nach Ohlsdorf als Haltepunkt der Hamburg-Altonaer Stadt- und Vorortbahn eröffnet. Erst ab 1934 wurde der Name S-Bahn verwendet. Die Zwischenebene mit den Schalterhallen wurde im Laufe der Zeit mehrmals umgebaut, die Fahrkartenverkaufsstellen wurden zurück- bzw. abgebaut, die Fahrkartenautomaten wurden mehrmals geändert (zunächst zahlreiche Einzelpreis-Automaten, später Mehrpreis-Automaten) und die Sperrenanlagen wurden abgebaut. Der Bahnsteig befand sich bis 2008 noch weitgehend im ursprünglichen Zustand. Im Jahr 2009 wurden die Wände hinter den Gleisen komplett neu gestaltet. Seitdem prägen hier Fliesen in verschiedenen Blautönen das Bild, ähnlich wie bereits zuvor in Rottönen am U-Bahnhof Wartenau realisiert. Hier besteht ebenfalls Umsteigemöglichkeit zu mehreren Stadt- und Schnellbuslinien.