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Die Wohnungskatze Perry aus Uelzen bei Celle ist durch ein versehentlich offen gelassenes Fenster abgehauen und sitzt seither in einem etwa 40 cm breiten Spalt zwischen zwei Häusern. Zum Glück, denn sie hätte auch weglaufen können und wäre so vielleicht nie wieder aufgetaucht. Die Feuerwehr wird gerufen und versucht sie dort rauszuholen. Doch Perry versteckt sich in einem fünf Meter hoch gelegenen, noch kleineren Hohlraum. Und der Zugang zu diesem ist nur acht Zentimeter breit. Zum Glück kann sie zwischen den Häusern mit Nahrung und Wasser versorgt werden. Aber nach acht Tagen und etlichen Versuchen, sie nach Hause zu holen, müssen neue Ideen her. Dustin und ich machen uns auf den Weg nach Uelzen.Zuerst versuchen wir es mit einer ferngesteuerten, kameraüberwachten Falle, die wir direkt vor dem kleinen Spalt positionieren. Doch Perry kommt so erst gar nicht raus. Nach stundenlangem Warten entschließen wir uns, den gesamten Acht-Zentimeter-Spalt vom Erdgeschoss bis Höhe der zweiten Etage mit Latten zu verschließen. Und dort, wo Perry im Spalt verschwindet, bauen wir eine fernbedienbare, kameraüberwachte Falltür ein. Ein meterlanges Trittbrett ermöglicht ihr den bequemen Abstieg und unten zwischen den Häusern platzieren wir eine Falle. Jetzt heißt es nur noch warten… wenn es sein muss auch tagelang.Doch nach wenigen Stunden schon traut Perry sich raus. Ihre Menschen drücken auf die Fernbedienung, und der Zufluchtsort ist verbarrikadiert. Jetzt müssen Dustin und ich sie nur noch einfangen.Am Morgen des neunten Tages ist Perry wieder Zuhause. Doch vorher geht es noch in die Tierklinik. Immerhin hat sie in dieser Zeit nur wenig gefressen und getrunken. Doch da stellt sich raus, dass die Kleine so weit in Ordnung ist. Einsatzdauer: 12 Stunden plus Hin- und Rückfahrt. Und jede einzelne Minute war es wert. --- #jedeslebenistwertvoll Spendenkonto: Tiernotruf e.V. IBAN: DE64 8309 4495 0003 3474 86 BIC: GENODEF1ETK Institut: Ethikbank PayPal: https://www.tiernotruf.de/paypal