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Januar 1924. Nicht im Kreml, sondern in den verschneiten Wäldern von Gorki endet das Leben von Wladimir Iljitsch Lenin. Der Architekt der Oktoberrevolution, das ideologische Fundament der jungen Sowjetunion, erlebt seine letzten 48 Stunden als Gefangener eines zerstörten Körpers – umgeben von Ärzten, Familie und politischen Intrigen. Diese Dokumentation rekonstruiert Lenins Tod vom 20. bis 21. Januar 1924 mit forensischer Präzision. Auf Basis von Autopsieberichten, Ärztetagebüchern und Zeitzeugen trennen wir die biologische Realität von der jahrzehntelangen sowjetischen Propaganda. Kein Mythos vom „plötzlichen Tod“, kein Comeback-Narrativ – sondern der medizinisch belegte Zusammenbruch eines Mannes, dessen Gehirnarterien buchstäblich versteinert waren. Wir analysieren: • Lenins fortschreitende Schlaganfälle und den Verlust von Sprache und Bewegung • die extreme Atherosklerose („fossilisierte“ Hirnarterien) • die dramatischen Stunden am 21. Januar mit Krampfanfällen und zentralem Fieber • die Autopsie durch Professor Abrikosow • die Gerüchte um Gift und Syphilis – und was die Medizin dazu sagt • die politische Instrumentalisierung des Todes durch Josef Stalin • die Täuschung **Leo Trotzki**s und der Beginn des Lenin-Kults Dies ist keine Verschwörungstheorie. Es ist eine nüchterne, medizinisch-historische Rekonstruktion eines Endes, das zugleich den Beginn eines politischen Mythos markierte.